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Damen 1

29.11.2023

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Gezeigte Leistung reicht nicht für den Sieg

Nach einem spielfreien Wochenende stand am vergangenen Samstag das Duell der beiden Tabellennachbaren um den 3. Platz auf dem Matchprogramm. Die Spielerinnen des HC Arbon wollten unbedingt ihre Negativserie beenden und den Platz wieder als Gewinnerinnen verlassen.

Mit einem kurzen Blick auf die Statistik lässt sich die Partie schnell zusammenfassen. Sowohl die Chancenauswertung als auch die Abwehrquote der beiden Mannschaften waren nahezu identisch. Auch die tiefere Anzahl an technischen Fehlern sprach für einen Erfolg der Gäste, war aber nicht der entscheidende Grund für die Niederlage. Die von den Schiedsrichtern ausgesprochenen Zeitstrafen und 7-Meter für beide Mannschaften liefern eine deutliche Erklärung. Symptomatisch für die laufende Saison fehlte der Arboner Abwehr auch in diesem Spiel die richtige Mischung aus Aggressivität und einem kompaktem Verbund. Während sich die Heimmannschaft gerade einmal einen einzigen Penalty erkämpfen konnte, vermerkten die Innerschweizerinnen ein neun Würfe vom 7-Meter-Strich. Zudem mussten die Arbonerinnen insgesamt 12 Minuten in Unterzahl agieren, vergleichsweise wurden nur zwei Zugerinnen für je 2 Minuten auf die Bank geschickt.

Der Start in die Partie sah vielversprechend aus für die Arbonerinnen, die sich bereits in der fünften Spielminute mit zwei Toren absetzen konnten. Doch wie so oft reihten sich fortan einige nachlässige Aktionen aneinander und ermöglichte es dem LK Zug nach wiederum fünf vergangenen Spielminuten auszugleichen. Die Lücken in der Arboner Defensive waren schlichtweg zu gross und war mehr als einmal den bekannten Schritt zu spät, um die Torchancen der Gegenspielerinnen regelkonform zu unterbinden. Auf der Gegenseite fehlte in vielen Angriffssituationen die letzte Überzeugung sich so richtig in den Zweikampf zu werfen und so mussten die Thurgauerinnen zur Pause einen vier-Tore-Rückstand hinnehmen.

Die Halbzeitansprache musste die richtige Message vermittelt haben, so wirkten die Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel entschlossener, die Deckung agiler und aggressiver. Mit diesem veränderten Auftreten vermochten die Hausherrinnen sich zwischenzeitlich auf zwei Tore heran zu kämpfen. Mit zwei technischen Fehlern und zwei darauffolgenden Kontertreffern über die linke Flügelspielerin des LK Zug verspielte man sich diese Lauerstellung aber schnell wieder. Auch die vorteilhafte Überzahlsituation wussten die Arbonerinnen nicht für sich zu nutzen und handelten sich zum wiederholten Mal einen gegnerischen Strafwurf ein, bei dem sich die treffsichere Siebenmeterschützin der Gäste nicht zweimal bitten liess. Diese Differenz von fünf Toren konnten die Arbonerinnen in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr verkleinern und mussten sich mit 26:31 geschlagen geben.

In der letzten Saison gelang es der Mannschaft oftmals noch solche Rückstände jeweils aufzuholen. Dies war eine ihrer grossen Stärken, die momentan leider nicht so ausgespielt werden konnte wie es in der vergangenen Spielzeit bewiesen werden konnte. Nun gilt es konsequent weiter zu trainieren und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten nicht zu verlieren, dann kommen die nächsten Erfolgserlebnisse bestimmt bald zurück.

 

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Arbon Kybunhalle, 125 Zuschauer; SR Perböll Joachim, Rottmeier Michael

HC Arbon: Fischnaller (2 Paraden), Schäfer (11 Paraden); Fink (6), Hochreutener (1), Lopar (2), Midea (2), Moser (3), Özcelik (6/1), Petricevic, Stark (5), Wartenweiler, Windler (1)

LK Zug II: Huber (14 Paraden); Bachmann, Braun (2), Flückiger (2), Hasler-Petrig (1), Isenring (1), Müller (2), Oldani (3), Rüegg (2), Schärer (3), Schnarwiler (9), Suter (6/6)

7m Statistik: HC Arbon 1 von 1 – LK Zug II 6 von 9

Strafen: 6 x 2min gegen HC Arbon – 2 x 2min gegen LK Zug II

26.11.2023, Seline Stacher

Damen 1

29.11.2023

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Gezeigte Leistung reicht nicht für den Sieg

Herren 1

27.11.2023

Justin Kürsteiner

stösst für die Rückrunde zum HC Arbon

Mit Justin Kürsteiner stösst für die Rückrunde eine Ostschweizer Nachwuchshoffnung zum HC Arbon. Der 19-jährige Rückraumspieler wird nach einer auskurierten Schulterverletzung das Training im Dezember aufnehmen und soll durch die Integration im Arboner Nati-B Team wieder an das QHL-Niveau herangeführt werden.

Justin Kürsteiner musste sich noch vor Saisonbeginn einer Schulteroperation unterziehen. Da der Heilungsverlauf ohne grössere Komplikationen verlief, hat der 19-Jährige letzten Freitag grünes Licht bekommen für die Rückkehr in die Mannschaftstrainings. Trotz der angespannten Personalsituation beim TSV St. Otmar soll der Wiedereinstieg mit Bedacht erfolgen. Deshalb haben sich der TSV St. Otmar und der HC Arbon darauf geeinigt, dass Kürsteiner bis Ende der Saison 23/24 beim HC Arbon mittrainieren und dort auch erste Einsätze in der NLB bekommen wird.

Justin ist in Arbon kein Unbekannter: Aus seiner Zeit an der Arboner Talentschule kennt er viele der Arboner Spieler und freut sich auf die Einsätze mit der Arboner Nati B Mannschaft. Nach der längeren Verletzungspause steht nun aber die Gesundheit im Vordergrund. Hierfür steht Justin weiterhin in engem Kontakt mit den medizinischen Verantwortlichen des TSV St. Otmar. Auch die Trainings- und Spieleinsätze werden in enger Absprache mit den Trainern der beiden Vereine erfolgen. Die Verantwortlichen und der Spieler sind überzeugt, dass dies der beste Weg für eine erfolgreiche Wiedereingliederung ins QHL-Team ist.

Herren 1

27.11.2023

Justin Kürsteiner

stösst für die Rückrunde zum HC Arbon

Herren 1

27.11.2023

TV Möhlin – HC Arbon 33:28 (15:13)

Weitere Niederlage beim TV Möhlin…

Der HC Arbon kommt weiterhin nicht vom Fleck und fährt auch auswärts gegen den TV Möhlin ohne Punkte im Gepäck zurück an den Bodensee. Mit der 33:28 Niederlage im Kanton Aargau warten die Seebuben wettbewerbsübergreifend seit 6 Spielen auf einen Sieg. 

Die Formkurve der beiden Teams vor dem Duell im Steinli Möhlin hätte unterschiedlicher nicht sein können. Möhlin aktuell formstark - hatte vor zwei Wochen zwei Punkte aus Basel entführt und am vergangenen Wochenende in einer Abwehrschlacht dem Tabellenführer aus Stäfa in eigener Halle einen Punkt abgeknüpft. Der Aufsteiger aus Arbon hingegen nach starkem Start in die Saison mit nur 1 Punkt aus den letzten 5 Spielen. Entsprechend hoch die Motivation, den Lauf der Aargauer zu stoppen, um selbst einmal wieder 2 Punkte zu verbuchen.

Das Spiel startete ausgeglichen - Das Steinli in Möhlin mit über 500 Zuschauenden gut gefüllt. In der 15. Minute konnte Möhlin dann durch den kanadischen Linkshänder Justin Larouche nach einem verschossenen 7 Meter-Wurf und einer 2-Minuten Strafe auf Seiten von Arbon ein erstes Mal auf 3 Tore davonziehen. Arbon zeigte sich kämpferisch und glich das Spiel in der 22. Minute durch Tim Dittert wieder aus. Mit dem Zwischenstand von 15:13 gingen die beiden Teams in die Pause.

Auch in der 2. Halbzeit blieb das Spiel ausgeglichen. Möhlin zwar immer in Führung, Arbon zog nach und blieb auf ein Tor dran. Wie so oft entschied die Crunch-Time in den letzten 15. Minuten über den Ausgang des Spiels: Möhlin schaffte es im entscheidenden Moment, die Fehler der Thurgauer auszunutzen und konnte auf einen in dieser Phase überragenden Benjamin Blumer im Tor zählen. Der Schlussmann der Aargauer parierte innerhalb von 5 Minuten 4 Abschlüsse der Arboner und der Angriff von Möhlin um den norwegischen Spielmacher Stian Grimsrud nutzte mit seiner ganzen Erfahrung jeden dieser Fehler aus. Möhlin zog auf 5 Tore davon und Arbon musste spätestens nach zwei 2-Minutenstrafen innerhalb einer Minute gegen Stab und Rückkehrer Gangl in der 52. Minute die Segel streichen. Möhlin brachte den Vorsprung souverän über die Runden und siegte zum Schluss mit 33:28. Mit dem 6. Saisonsieg behält Möhlin weiterhin den Anschluss an die Spitzengruppe.

Die Arboner auf der anderen Seite zahlten einmal mehr Lehrgeld und konnten sich für eine kämpferische Leistung auf Augenhöhe nicht belohnen. In den entscheidenden Momenten braucht es mehr Ruhe und Routine, damit Arbon wieder auf die Siegerstrasse zurückfindet. Trainer Vedran Banic wird die kommenden zwei Trainingswochen optimal nutzen wollen, um in den letzten beiden Spielen dieses Jahres auswärts in Wädenswil und zuhause gegen die HSG-Baden / Endingen noch einmal Punkte einzufahren. Der HC Arbon freut sich über eure Unterstützung! HOPP ARBON!

 

TV Möhlin – HC Arbon 33:28 (15:13)

Möhlin Steinli B; Zuschauer 517; Schiedsrichter: Müller Andrea & Schaad Sandra

TV Möhlin: , Blumer (11 Paraden), Santeler (1 Parade), Ceppi (1), Caminada, Mahrer (3), Fässler, Brodmann, Hürbin, Kaiser (7), Grimsrud (5), Waldmeier (7), Ulmer (1), Larouche (9/3)

HC Arbon: Appert (7 Paraden), Ropoli (2 Paraden), Eugster (3), Dittert (4), Schmid (3), Stab (4), Gasser L., Gasser T. (4/1), Schärer (6/3), Gangl (3), Weber (1), Dörwaldt

7m Statistik:  HC Arbon 4 von 6 – TV Möhlin 3 von 4

Strafen:  HC Arbon 5 x 2 Min – TV Möhlin 3 x 2 Min

bericht von nicolas fässler

 

Herren 1

27.11.2023

TV Möhlin – HC Arbon 33:28 (15:13)

Weitere Niederlage beim TV Möhlin…

Damen 1

24.11.2023

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Zu alter Stärke zurückfinden

Der bisherige erste Teil der Saison verlief noch nicht ganz nach den Erwartungen der Arbonerinnen. Nach acht Spielen steht der HC Arbon zwar auf dem vierten Tabellenrang mit Aussichten auf die hinteren Podiumsplätze, wird aber auch dicht verfolgt vom BSV Stans und von den Spono Eagles. Mit einem Sieg gegen den LK Zug II könnten die Damen um Trainer Noël Kobler auf den dritten Platz vorrücken und den Anschluss an die HSG Aargau Ost wahren. Die Arbonerinnen befinden sich aber in einer schwierigen Phase mit ziemlich schmalem Kader. So muss das Team neben Seline Stacher, die gleich im ersten Saisonspiel mit einer schweren Knieverletzung ausfiel, nun auch noch den endgültigen gesundheitsbedingten Rücktritt von Martina Traber verkraften. Doch wer denkt, dass die Thurgauerinnen nun den Kopf in den Sand stecken, soll hoffentlich eines Besseren belehrt werden. Mit einem engagierten, kämpferischen und geduldigen Auftritt will die Heimmannschaft unbedingt wieder auf die Siegesspur zurückkehren.

Das Damen 1 möchte eine kompakte Defensive stellen und so einerseits die Chancen für ihre schnellen Tore ermöglichen und andrerseits die nötige Sicherheit für geduldige Angriffsauslösungen gewinnen. Nach einer kurzen Zwangspause wieder im Kader mit dabei ist Kapitänin Samra Midea eine wichtige Säule im Arboner Innenblock. Zusammen mit ihren Mitspielerinnen gilt es die jungen Talente der zweiten Zuger Equipe zu stoppen, die bekannt ist für ihre technischen Feinheiten und diese Saison vor allem mit ausgeglichenen Mannschaftsleistung überzeugen. Im Angriff wird es wichtig sein, die richtige Dosierung von Tempo und Ruhe zu finden und die Anzahl der technischen Fehler auf ein Minimum zu reduzieren. Sollte es dem Team gelingen diesen Matchplan umzusetzen, dürfen sich die Zuschauer und Zuschauerinnnen auf ein attraktives und enges Spiel freuen.

Also, noch nichts vor am Samstagabend? Die Arbonerinnen freuen sich über Unterstützung bei dem Vorhaben die nächste Punkte einzufahren. Das Spiel wird um 18:00 Uhr in der Arboner Kybunhalle angepfiffen. Leckere Speisen und erfrischende Getränke für das Wohl aller werden wie immer von der Sportlerbar zubereitet. 

Damen 1

24.11.2023

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Zu alter Stärke zurückfinden

Herren 1

21.11.2023

Zwei Rücktritte und ein Rückkehrer

Personelle Veränderungen im Nati B Team

Mit Nicolas Fässler und Xavier Scherrer treten zwei Spieler aus der ersten Herrenmannschaft zurück. Ergänzt wird das Team durch das junge Talent Andrin Dörwaldt, der nach einigen Ausbildungsjahren in den Akademien von St. Otmar und Schaffhausen mit einer Doppellizenz zu seinem Stammverein zurückkehrt.

Die höhere Belastung in der Nati-B Meisterschaft macht sich auch im Kader der ersten Mannschaft des HC Arbons bemerkbar. Gleich zwei Spieler mussten aus persönlichen Gründen zurücktreten. Bei Nicolas Fässler kam der Rückzug aus dem Leistungssport leider nicht ganz unerwartet. Der 21-jährige Rückraumspieler hatte bereits in der Vergangenheit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nach einem Schlag an den Kopf im Training vor wenigen Wochen, wurde bereits zum dritten Mal eine Hirnerschütterung diagnostiziert. Nicolas hat deshalb schweren Herzens entschieden, mit dem Leistungssport aufzuhören.

Die Belastung ebenfalls reduzieren möchte Xavier Scherrer. Xavier war vor 4 Jahren vom TV Herisau zum HC Arbon gestossen und hat mit seinem grossen Einsatz einen wesentlichen Teil zum Erfolg und zum Aufstieg des HCA in die Nationalliga B beigetragen. Der 31-jährige Kreisläufer tritt nun ebenfalls zurück und möchte seine handballerische Laufbahn mit weniger zeitlichem Aufwand in einer tieferen Liga fortsetzen.

Der HC Arbon bedauert die beiden Rücktritte sehr und bedankt sich bei beiden Spielern für ihren grossen Einsatz und ihren Beitrag zum erfolgreichen Weg der letzten Jahre.

Die Verantwortlichen der ersten Mannschaft haben auf die Rücktritte reagiert und mit Andrin Dörwaldt ein Jungtalent in das Nati-B Kader aufgenommen. Der erst 17-jährige linke Flügel hat seine handballerische Laufbahn beim HC Arbon begonnen und auch die Thurgauer Talentschule in der Sek Arbon durchlaufen. Nach mehreren Jahren in der Ostschweizer Handballakademie (OHA) sowie Zusatztrainings in der Handballakademie in Schaffhausen ist das Handballtalent mit einer Doppellizenz zu zu seinem Stammverein zurückgekehrt und hat sich in kürzester Zeit bereits hervorragend im Team integriert. Die Rückkehr von Andrin zum HC Arbon ist ein weiteres Zeichen für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem TSV St. Otmar St. Gallen

Um die Lücken im Rückraum zu schliessen, hat sich auch der Arboner Coach Vedran Banic zu einer Rückkehr auf das Spielfeld entschieden. Der 40- jährige Linkshänder stellt sich temporär auch wieder für Spieleinsätze zur Verfügung und soll mit seiner Routine dem Team Ruhe und zusätzliche taktische Möglichkeiten einbringen.

Für die Rückrunde soll das Team mit zusätzlichen Kräften verstärkt werden, um den positiven Verlauf der bisherigen Saison weiter zu gewährleisten.

Herren 1

21.11.2023

Zwei Rücktritte und ein Rückkehrer

Personelle Veränderungen im Nati B Team

Herren 1

19.11.2023

HC Arbon – BSV Stans 28:34 (13:17)

Gute Leistung gegen einen starken Gegner

Für das Heimspiel gegen den favorisierten BSV Stans hatten sich die Arboner viel vorgenommen. Vor allem in der Verteidigung wollte man sich gegenüber den letzten Spielen deutlich steigern und mit einer starken Kollektivleistung den Grundstein für einen weiteren Heimsieg legen. Dass dies nicht gelang, lag an einem starken Gegner und zu vielen Eigenfehlern im Angriffsspiel des Heimteams.

Es war nicht so, dass die Zentralschweizer am Samstag unbezwingbar schienen. Angeführt von den beiden brasilianischen Rückraumspielern Fernando Skrebsky Dutra und Ramon Pereira de Oliveira erzeugten die Gäste zwar viel Druck, jedoch agierten die Arboner mit einer soliden Deckung und stellten ihren Gegner im sechs gegen sechs vor Probleme. Und auch die kämpferische Leistung stimmte: Trotz zwischenzeitlichen Rückständen von bis zu fünf Toren kämpfte man sich immer wieder heran und verkürzte den Rückstand postwendend wieder. Es waren diese Phasen, die in der Arboner Kybunhalle auch wieder die Hoffnung auf eine Wende und einen Punktgewinn aufkommen liessen.

Doch genau in diesen Phasen zeigte die sonst zuverlässige Arboner Rückraumreihe Nerven. Anstatt das Momentum zu nutzen und den Gegner weiter zu verunsichern, versuchte man im Angriff mit der Brechstange das nächste Tor zu erzielen. Der Arboner Rückraum zog zu sehr gegen die Mitte, die Aussenspieler wurden fast gar nicht in das Spiel miteinbezogen. Die schlecht vorbereiteten Würfe wurden eine sichere Beute des ex-QHL Gästekeepers Noah Ineichen, der bis zur Pause über 40% der Würfe parierte. Mit schnellen Gegenstössen bauten die Stanser den Vorsprung sogleich wieder aus und legten bis zur Pause vier Tore vor (13:17).

Die Vorentscheidung in dieser Partie fiel zwischen der 36. und 41. Minute. Nach einem Fünftore-Rückstand (15:20) kämpfte sich der HCA mit drei sehenswerten Toren zum 18:20 heran. Der schnelle Tempogegenstoss über Thierry Gasser wurde von Fabian Weber erfolgreich abgeschlossen und vom Publikum begeistert gefeiert. Doch einmal mehr verpasste das Banic-Team den Ausgleich herzustellen und produzierte im Angriff vier aufeinanderfolgende Fehler. Die Stanser bestraften dies mit schnellen Angriffsauslösungen und baute den Vorsprung innerhalb von vier Minuten wieder auf sechs Tore aus (19:25).

Bis zum Schlusstand vom 28:34 konservierten die Gäste den Vorsprung souverän. Der HC Arbon gab zwar nie auf, kam jedoch nicht mehr in Griffnähe eines möglichen Punktgewinns. Mit einer Wurfquote von nur 52% ist der Grund für die Niederlage eindeutig im unkonzentrierten und überhasteten Angriffsspiel zu suchen.

Während der BSV Stans mit dem Sieg als Tabellendritter in der Spitzengruppe etabliert, rutscht der HC Arbon auf den achten Tabellenrang ab. Für die kommenden Spiele gilt es, die Fehlerquote zu minimieren, um auch gegen die etablierten Nati-B Teams zu Punkten zu kommen.

HC Arbon – BSV Stans 28:34 (13:17)

Arbon, Kybunhalle; 300 Zuschauer; Schiedsrichter Michael Rottmeier, Ramin Nasseri-Rad

HC Arbon: Appert (10 Paraden), Ropoli (2 Paraden); Eugster (3), Banic (3), Dittert (3), Schmid (2), Stab (2), Gasser Lucien, Landolt, Kroha, Gasser Thierry (6/1), Schärer (3/1), Weber (5), Dörwaldt (1)

BSV Stans: Ineichen (13 Paraden), Estermann (4 Paraden); Lang (5), Pereira de Oliveira (5), Schleich (1), Wanner (5), Kuster (5), Petkovic (1), Femiano (3/1), Medic (3), Inderbitzin, Stadelmann, Skrebsky (6)

7m Statistik:  HC Arbon 2 von 2, BTV Stans 1 von 2

Strafen:  HC Arbon 5 x 2 Min, BTV Stans 2 x 2 Min

 

 

Herren 1

19.11.2023

HC Arbon – BSV Stans 28:34 (13:17)

Gute Leistung gegen einen starken Gegner

Damen 1

14.11.2023

HSG Leimental – HC Arbon 27:25 (13:16)

Wie verhext

Am vergangenen Wochenende unterlag die erste Damenmannschaft des HC Arbon der bisher punktlosen HSG Leimental mit 27:25. In einem umkämpften Auswärtsspiel präsentierten sich die Arbonerinnen über weite Strecken in guter Form, bauten jedoch in der Schlussviertelstunde exponentiell ab und konnten in den entscheidenden Minuten die nötige Coolness nicht bewahren.

Der Spielverlauf ähnelte einer Achterbahnfahrt und endete leider zurück auf dem Boden. Die Startleistung nach Anpfiff war eher durchzogen, so fehlte besonders der Zugriff auf der rechten Abwehrseite und die Baslerinnen erspielten sich vermehrt freie Abschlussmöglichkeiten. Auf der Gegenseite mangelte es im eigenen Angriff etwas an Konstanz. Während zwar mehrere gut kombinierte Abläufe und erfolgreiche Würfe den Zähler auf der Anzeigetafel erhöhten, häuften sich leider auch die technischen Fehler im Spiel. Die Spielerinnen der HSG Leimental wussten dies zu bestrafen und setzten sich in der Folge mit bis zu vier Toren ab. Diese anfänglichen Schwierigkeiten konnten die Gäste nach dem ersten Team-Time-Out aber endlich ablegen und zeigten fortan einen besseren Auftritt. Vor allem auf den linken Angriffspositionen öffnete sich eine Lücke, die Rückraumspielerin Jeannine Fink für sich nutzen konnte und so wurde der Rückstand zu einer Pausenführung gewendet.

In die zweite Halbzeit starteten die Arbonerinnen mit viel Schwung und sich wie zuvor ihre Gegnerinnen leicht absetzen. Aufbauend auf einer soliden Verteidigung konnte sich in dieser Phase insbesondere Torhüterin Jenny Schäfer wiederholt mit Paraden auszeichnen und ihre Mitspielerinnen mit Sicherheit in den Angriff schicken. Die erste Halbzeit hat jedoch bereits gezeigt wie schnell ein Fünf-Tore-Führung aufgeholt werden kann und ab der 45. Spielminute wendete sich der Spielverlauf ungemein. Die Arbonerinnen zeigten sich zu wenig aktiv in der Defensive, zu überhastet im Tempospiel und zu unkonzentriert im Abschluss. Hingegen spielten die Baslerinnen, befeuert von der Unterstützung der Heimzuschauer, befreit auf und überrollten die Gäste aus der Ostschweiz fast schon. Knapp eine Minute vor Spielschluss erzielten sie den Führungstreffer zum 26:25 und ein Schrittfehler seitens der Arbonerinnen im Gegenzug sorgte für die Spielentscheidung.

Die Niederlagenserie des Damen 1 setzt sich somit leider fort. Für die kommenden zwei Trainingswochen vor dem nächsten Meisterschaftsspiel gilt es die spielerischen und mentalen Baustellen zu adressieren und als Mannschaft eine Lösung zu finden. So möchten die Spielerinnen um Trainer Noël Kobler im bevorstehenden Spiel unbedingt wieder punkten und dem Heimpublikum eine gute Show bieten.

 

HSG Leimental – HC Arbon 27:25 (13:16)

Oberwil Thomasgarten, 50 Zuschauer, SR Alton James / Wittlinger Kai

HSG Leimental: Bösiger (3 Paraden), Jutzi (10 Paraden); Aigner (5), Brogle (4/2), Gallacchi (3), Muzzolini (1/1), Schöffel (5), Schwaiger (2), Tamburini (1), Tschopp (2), Wolpensinger, Zimmerli (4)

HC Arbon: Schäfer (13 Paraden), Fischnaller; Fink (9/1), Marksteiner (4), Moser (2), Özcelik (7), Petricevic, Schwizer, Stark (1), Wartenweiler (2), Windler

7m Statistik: HSG Leimental 3 von 6 – HC Arbon 1 von 2

Strafen: 2 x 2min gegen HSG Leimental – 3 x 2min gegen HC Arbon

14.11.2023, Leonie Stark

Damen 1

14.11.2023

HSG Leimental – HC Arbon 27:25 (13:16)

Wie verhext

Herren 1

12.11.2023

TSV Fortitudo Gossau – HC Arbon 30:30 (12:13)

Mit viel Kampfgeist zum Auswärtspunkt

Das letzte Meisterschaftsderby der beiden Teams datiert aus der Saison 2010/11, damals in der Nationalliga A. Dementsprechend gross war die Vorfreude auf die Begegnung der beiden Ostschweizer Nati-B Teams in der Buechenwaldhalle in Gossau. Nach einem hart umkämpften Spiel trennte man sich mit einer insgesamt gerechten Punkteteilung.

Man kennt sich gut, die Stationen vieler Spieler haben sich schon öfter gekreuzt und beide Teams stehen in der Meisterschaft unter Druck. Forti Gossau wollte sich mit einem Sieg weiter von den Abstiegsplätzen entfernen, der HCA nach zwei Niederlagen in Folge wieder zu Punkten kommen. Nicht mit von der Partie war das Arboner Jungtalent Simon Locher: Der bisherige Topskorer der Gossauer zog sich ausgerechnet vor der Partie gegen seinen Ex-Verein eine Knieverletzung zu.

Offenbar wussten auch die Schiedsrichter Eberhard und Lanz um die Brisanz in der Partie und legten eine strengen Massstab an. Schon in der Startviertelstunde wurde der HCA vier Mal mit einer 2-Minutenstrafe sanktioniert und geriet mit 9:6 in Rückstand. Das Angriffsspiel der Arboner blieb aber auch in Vollbesetzung mit insgesamt 12 technischen Fehlern und Fehlwürfen bis zur Halbzeit unbefriedigend. Dank einer kompakten Deckungsleistung und einem glänzend aufgelegten Marco Appert im Tor, liessen die Arboner bis zur Pause aber nur noch 3 Tore zu. Dass es sogar zu einer Führung reichte, war Thierry Gasser zu verdanken: Der Arboner Topskorer übernahm viel Verantwortung und steuerte ohne einen einzigen Fehlwurf 9 Tore zum 12:13 Pausenergebnis bei.

Offensichtlich fand Gossau-Coach Ullmer in der Kabine die richtigen Worte. Innerhalb von 10 Minuten erzielte Forti 8 Tore und legte erneut drei Tore vor (20:17). Mit drei herrlich herausgespielten Toren in Folge hielt der jüngste Arboner sein Team im Spiel: Der 17-jährige Andrin Dörwaldt rückte erst vor wenigen Wochen aus dem Otmar-Nachwuchs in das Arboner Nati B Team und stellte am Samstag sein Talent eindrücklich unter Beweis.

Die erfahrenen Gossauer liessen sich dadurch jedoch nicht beeindrucken, variierten im Angriffsspiel und konnten sich mit Noah Küffer ebenfalls auf einen zuverlässigen Torhüter verlassen. Dieser sorgte immer wieder für schnelle Angriffsauslösungen. Einen solchen Gegenstoss verwertete Niklas Schiller in der 47. Minute zur Viertore-Führung für Gossau (25:21), gleichzeitig wurde das harte Einsteigen von Lucien Gasser von den Schiedsrichtern mit einer direkten roten Karte taxiert. Wer jetzt aber mit einem Einbruch der Arboner rechnete, wurde vom Banic-Team eines Besseren belehrt.

Die Mannschaft stemmte sich geschlossen gegen die drohende Niederlage und kämpfte sich zurück ins Spiel. Besonders herauszuheben sind die beiden Jungspieler Fabian Weber, der seine hervorragende Verteidigungsarbeit mit einem sehenswerten Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich (28:28) krönte und Tim Dittert, der in der umkämpften Schlussphase drei Tore zum Endergebnis von 30:30 beisteuerte.

Ohne einen überhasteten Abschluss hätte am Ende der Partie für die Arboner auch noch ein Sieg resultieren können. Aber auch so gibt es viele positive Erkenntnisse, die für das Heimspiel gegen den Tabellenvierten BSV Stans am nächsten Samstag, 18.11.23 18:00h in der Arboner Kybunhalle mitgenommen werden dürfen.

TSV Fortitudo Gossau – HC Arbon 30:30 (12:13)

Gossau, Buechenwaldhalle; 305 Zuschauer; Schiedsrichter Cyrill Eberhard, Kevin Lanz

TSV Fortitudo Gossau: Küffer (9 Paraden), Niedermann; Inauen (2), Tsamesidis (3), Bischofberger (4), Schiller (9), Sostizzo (1), Bucher (1), Harder, Bamert (3), Boss, Muranovic, Brülisauer (2), Pintarelli, Rutz (5)

HC Arbon: Appert (15 Paraden), Mannhart, Ropoli; Eugster (1), Banic, Dittert (4), Schmid (5), Stab (1), Gasser Lucien, Kroha, Gasser Thierry (14), Schärer (1), Gangl, Scherrer, Weber (1), Dörwaldt (3)

7m Statistik:  Forti Gossau 4 von 5 - HC Arbon 1 von 1

Strafen:  Forti Gossau 5 x 2 Min – HC Arbon 6 x 2 Min, 1 Disqualifikation

 

 

Herren 1

12.11.2023

TSV Fortitudo Gossau – HC Arbon 30:30 (12:13)

Mit viel Kampfgeist zum Auswärtspunkt

Damen 1

08.11.2023

US Yverdon – HC Arbon 26:23 (12:11)

Bittere Niederlage in der Westschweiz

Letzten Samstag begaben sich die Arbonerinnen auf eine lange Auswärtsreise in die Heimatstätte der US Yverdon. In der vergangenen Saison haben sich die beiden Mannschaften aus den entgegengesetzten Ecken der Schweiz bereits mehrere Duelle auf dem Platz geliefert. Mit vier Siegen aus fünf Spielen war die Bilanz für die Ostschweizerinnen durchaus erfreulich, doch konnten die Westschweizerinnen gerade die letzte Partie für sich entscheiden. So hatte die Mannschaft von Trainer Noël Kobler noch eine Rechnung zu begleichen, jedoch gelang ihnen dieses Unterfangen nicht wie gewollt.

In den Startminuten machten die Gäste einen vielversprechenden Eindruck. So konnte Kreisläuferin Sophie Windler bereits nach wenigen Sekunden freigespielt werden und sich sogleich mit ihrem ersten Treffer bedanken. Auch in den folgenden Angriffen stimmten die Abläufe zwischen den Arbonerinnen und eröffneten mehrere potenzielle Torchancen. In der Abwehr hingegen wurde noch etwas verhalten agiert und aufgrund der ausbleibenden Stoppfouls fanden auch die Westschweizerinnen immer wieder einen Weg vorbei an Deckungsspielerin und Torhüterin. Demzufolge verlief die erste Halbzeit ziemlich ausgeglichen und bis zur Pause vermochte es keine Mannschaft sich bedeutend abzusetzen.

Nach dem Seitenwechsel sollten die Fehler aus der ersten Spielhälfte nicht mehr wiederholt werden und auch die Wurfqualität musste in die Höhe geschraubt werden, wenn hier noch ein Sieg herausschauen sollte. Die gegnerische Torhüterin, die schon vor der Pause einige Bälle der Arbonerinnen entschärfen konnte, machte jedoch genau an diesem Punkt weiter. Ausserdem taten sich die Gäste aus der Ostschweiz vermehrt schwer mit den Entscheidungen der Schiedsrichter. Die Spielerinnen der Auswärtsmannschaft wurden nach ihren Abwehraktionen gestaffelt mit Zeitstrafen vom Platz verwiesen. Dies erschwerte die vorgenommene Aufholjagd erheblich, denn zeitweise mussten die Arbonerinnen gar in doppelter Unterzahl agieren und so klaffte langsam eine Lücke auf der Anzeigetafel auf. Die Spielerinnen der Yverdon wussten ausserdem die herunterlaufende Zeit für sich zu nutzen und versuchten so lange wie möglich in Ballbesitz zu bleiben. Auch ein letzter Rückraumtreffer kurz vor dem Schlusspfiff konnte am Spielausgang nichts mehr ändern und die nächste Auswärtsniederlage in Yverdon war Tatsache.

US Yverdon – HC Arbon 26:23 (12:11)

Yverdon Léon Michaud, 100 Zuschauer, SR Ali Souley Damien / Meillier Philippe

US Yverdon: Fathi (4 Paraden), Leuthold, Lodé (12 Paraden); Beyrami, Frutiger (1), Goumaz (10/5), Jara (1), Juriens, Leimer, Moret (2), Morisseau, Nidecker, Pous (7), Werro (5)

HC Arbon: Fischnaller (3 Paraden), Schäfer (5 Paraden); Fink (2/2), Helg (3), Hochreutener (2), Marksteiner (3), Moser (3), Özcelik (3), Petricevic, Stark (4), Wartenweiler, Windler (3)

7m Statistik: US Yverdon 5 von 7 – HC Arbon 2 von 2

Strafen: 4 x 2min gegen US Yverdon – 6 x 2min gegen HC Arbon

07.11.2023, Leonie Stark

Damen 1

08.11.2023

US Yverdon – HC Arbon 26:23 (12:11)

Bittere Niederlage in der Westschweiz

Herren 1

06.11.2023

RTV 1879 Basel – HC Arbon 40:31 (23:18)

Keine Punkte am Rheinknie

 

Der HC Arbon kann in Basel nicht mit dem QHL-Absteiger mithalten und verliert eine torreiche Partie klar 40:31. Damit gehen die Arboner im 3. Spiel in Folge als Verlierer vom Platz.

Absteiger gegen Aufsteiger. Was auf dem Papier wie ein Duell von David gegen Goliath aussieht war in Wahrheit ein Duell zweier Tabellennachbarn. Sowohl der RTV 1879 Basel um den letztjährigen QHL-Topscorer Aleksander Spende als auch die Gäste vom Bodensee hatten 8 Punkte auf dem Konto und gingen mit einer Niederlage aus dem letzten Spiel in die Partie. Dementsprechend hoch die Motivation auf beiden Seiten, wieder auf die Siegesstrasse zurückzufinden.

Das Spiel startete ausgeglichen und schnell. In den ersten 15 Minuten fielen bereits 20 Tore und Basel setzte sich nach zwei technischen Fehlern und einer Zeitstrafe gegen Arbon mit 4 Toren ab. Vor allem in der Deckung fand die Equipe von Trainer Vedran Banic keinen Zugriff und liess in der ersten Hälfte 23 Gegentore zu. Der bereits erwähnte Slowake Aleksander Spende glänzte in der ersten Halbzeit mit 9 persönlichen Treffern. Vorne hielten die Seebuben weiterhin gut mit und gingen mit 5 Toren Rückstand in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit dann die entscheidende Phase des Spiels: Die Ostschweizer begannen mit einer neuen Angriffsformation und erzielten von Minute 30 bis 40 gerade einmal 2 Tore. Immer wieder scheiterten sie am überragenden Yasin Kühner im Tor vom RTV 1879 Basel, der mit einer Gesamtquote von 48% abgewehrten Bällen eine Sahne-Tag einzog. Das Team von Trainer Patrice Baumann nutzte in eigener Halle die Fehler des Gästeteams gnadenlos aus und baute den eigenen Vorsprung auf zwischenzeitlich 9 Tore aus.

Die knapp über 200 Zuschauenden im Basler Rankhof sahen dann einen souveränen Auftritt des Heimteams, das den Vorsprung bis zum Schluss gut verwaltete und so die beiden Punkte am Rhein behielt. Ein regelrechtes Offensivspektakel ging mit dem Schlussstand von 40:31 zu Ende. Damit schliessen die Norwestschweizer in der Tabelle zur HSG-Baden-Endingen auf, während Arbon zum ersten Mal in dieser Nationalliga B-Saison in zwei Spielen hintereinander als Verlierer von der Platte ging.

Für die Seebuben ist es die 3. Niederlage in Serie nach den beiden Niederlagen in Liga und Cup gegen die Pfadi Espoirs aus Winterthur. Diese Niederlagen-Serie zu unterbrechen, dürfte genügend Motivation für das Ostschweizer Derby gegen Fortitudo Gossau am nächsten Wochenende sein.

Anpfiff ist am Samstag, 11. November um 17:30 Uhr in der Gossauer Sporthalle Buechenwald. Wir freuen uns über euren Support vor Ort. HOPP ARBON!

RTV 1879 Basel – HC Arbon 40:31 (23:18)

Basel Rankhof; Zuschauer 202; Schiedsrichter: Brüstle Marco & Reimann Yannick

RTV 1879 Basel: Kühner (12 Paraden), Guardia (7 Paraden), Berger (1), Basler (3), Voskamp (1), Reichmuth, Grace (6), Brandt (4), Spende (11/6), Freiberg (1), Meister (3), Babic (7), Hildebrandt (3)

HC Arbon: Appert (4 Paraden), Ropoli (8 Paraden), Mannhart (1 Parade), Eugster (2), Dittert (3), Schmid (2), Stab (4), Gasser L. (1), Kroha, Gasser T. (7), Schärer (3), Gangl (6), Scherrer (2), Weber (1), Dörwaldt

7m Statistik:  HC Arbon 0 von 0 – RTV 1879 Basel 6 von 7

Strafen:  HC Arbon 6 x 2 Min – RTV 1879 Basel 1 x 2 Min

bericht von nicolas fässler

 

Herren 1

06.11.2023

RTV 1879 Basel – HC Arbon 40:31 (23:18)

Keine Punkte am Rheinknie

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