Damen SPL2

HCArbon_Damen1_2324.jpg

Training

Mo

19:15 – 21:15 Uhr

Sporthalle Stacherholz

Mi

19:15 – 22:00 Uhr

Sporthalle Arbon

Fr

20:00 – 22:00 Uhr

Sporthalle Arbon

Staff

Trainer

Noël Kobler

-

Torwarttrainer

Thomas Blaser

-

Sportchef Damen

Jeannine Fink

-

Mannschaft

Andriy Kuzo

Andriy Kuzo

Patronat

Trainer

Damen1_Thomas_Blaser.jpg

Thomas Blaser

Thomas Blaser

Damen1_Thomas_Blaser.jpg

Damen1_Katharin_Fischnaller.jpg

Katharina Fischnaller

Katharina Fischnaller

Damen1_Katharin_Fischnaller.jpg

Damen1_Luana_Trentin.jpg

Luana Trentin

Luana Trentin

Damen1_Luana_Trentin.jpg

Damen1_Martina_Traber.jpg

Traber Martina

Traber Martina

Damen1_Martina_Traber.jpg

Damen1_Larissa_Luerzer.jpg

Larissa Lürzer

Larissa Lürzer

Damen1_Larissa_Luerzer.jpg

Damen1_Zerin_Oezkelic.jpg

Zerin Özcelik

Zerin Özcelik

Damen1_Zerin_Oezkelic.jpg

Patronat

Damen1_Samra_Avdic.jpg

Samra Midea

Samra Midea

Damen1_Samra_Avdic.jpg

Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum links / rechts

Geburtsdatum 08.07.1998

Grösse 177cm

Kader 2017

Bisherige Vereine

HC Goldach-Rorschach

Grösste Erfolge 4 Medaillen in einer Saison

Ich in einem Wort Jüngling

Damen1_Amy_Hochreutener.jpg

Amy Hochreutener

Amy Hochreutener

Damen1_Amy_Hochreutener.jpg

Spielerposition Flügel Rechts

Geburtsdatum 12.04.2003

Grösse 160cm

Kader 2023

Bisherige Vereine

LC Brühl

HC Goldach-Rorschach

Grösste Erfolge Cupsieger FU18 2021 LC Brühl

Damen1_Seline_Stacher.jpg

Seline Stacher

Seline Stacher

Damen1_Seline_Stacher.jpg

Damen1_Kim_Moser.jpg

Kim Moser

Kim Moser

Damen1_Kim_Moser.jpg

Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum Links, Rückraum Rechts

Geburtsdatum 08.08.1999

Grösse 175cm

Kader seit: 2018

Bisherige Vereine

HC Arbon, LC Brühl

Grösste Erfolge mit HC Arbon Regionalmeister FU15 – mit LC Brühl Vizeschweizermeister FU18 Elite, Meister 1. Liga

Ich in einem Wort Bärli

Damen1_Sandra_Gmuer.jpg

Sandra Gmür

Sandra Gmür

Damen1_Sandra_Gmuer.jpg

Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 15.11.87

Grösse 173cm

Kader Saison 2016/17

Bisherige Vereine

LC Brühl
Waikato University
Wellington Vikings HC

Grösste Erfolge Beach Handball WM 2010 CH Nati U18/20 NZ Nati

Ich in einem Wort Po

Damen1_Sophie_Windler.jpg

Sophie Windler

Sophie Windler

Damen1_Sophie_Windler.jpg

Damen1_Stefanie_Albrecht.jpg

Stefanie Albrecht

Stefanie Albrecht

Damen1_Stefanie_Albrecht.jpg

Patronat

Damen1_Leonie_Wartenweiler.jpg

Leonie Wartenweiler

Leonie Wartenweiler

Damen1_Leonie_Wartenweiler.jpg

Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 29.12.2002

Grösse 166 cm

Kader Saison 2020/21

Bisherige Vereine

HC Arbon

Grösste Erfolge Eliteaufstieg, Cupsieger 2017/18

Ich in einem Wort Jüngling

Damen1_Daniela_Mueller.jpg

Daniela Müller

Daniela Müller

Damen1_Daniela_Mueller.jpg

Damen1_Julia_Marksteiner.jpg

Julia Marksteiner

Julia Marksteiner

Damen1_Julia_Marksteiner.jpg

Damen1_Jeannine_Fink.jpg

Jeannine Fink

Jeannine Fink

Damen1_Jeannine_Fink.jpg

Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 16.07.1990

Grösse 176cm

Kader 2017

Bisherige Vereine

HC Amriswil
LC Brühl

Grösste Erfolge Schweizer Meister und Cupsieger Saison 16/17 mit dem LC Brühl Cupsieger 15/16 mit dem LC Brühl

Ich in einem Wort Holoneuling

Damen1_Celina_Bader_20.jpg

Célina Bader

Célina Bader

Damen1_Celina_Bader_20.jpg

Patronat

Damen1_Petricevic_Vanesa_22.jpg

Vanesa Petricevic

Vanesa Petricevic

Damen1_Petricevic_Vanesa_22.jpg

Damen1_Jenny_Schaefer.jpg

Jenny Schäfer

Jenny Schäfer

Damen1_Jenny_Schaefer.jpg

Patronat

Damen1_Leonie_Stark.jpg

Leonie Stark

Leonie Stark

Damen1_Leonie_Stark.jpg

Patronat

Berichte / News Damen 1

Damen 1

21.05.2024

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Unnötig spannend gemacht

Mit grosser Motivation machte sich das Team bereit für das letzte Heimspiel der aktuellen Saison. Die Spielerinnen waren sich einig, dass sie einerseits die schlechten Leistungen jeweils in den Auswärtsspielen gegen die HSG Leimental wettmachen wollten und andererseits den Mitspielerinnen, welche das letzte Mal in der Kybunhalle auflaufen, einen Erfolg zum Abschluss ermöglichen möchten.

Diese Einstellung war zu Beginn der Partie sofort auf der Platte sichtbar. Die Arbonerinnen starteten ausgezeichnet in das Heimspiel. In der Deckung schien es keine Lücken zu geben und im Angriff konnten die Gegnerinnen mit viel Tempo überlaufen werden. So gelangen einfache Tore, welche zu einem komfortablen Vorsprung von 8:2 nach 9 gespielten Minuten führte. Nach dem gegnerischen Team-Timeout aber wurde in der Deckung nicht mehr konsequent agiert und die rechte Seite der Baselerinnen erzielte in kurzer Zeit 5 Tore. In der Offensive aber gelang dem Heimteam immer noch fast alles. Aus diesem Grund konnten die Damen vom Bodensee den Vorsprung von 5 Toren verwalten. Allerdings nicht lange, denn ab der 23. Spielminute schien im Thurgauer Deckungszentrum plötzlich nichts mehr zu stimmen und die Gegnerinnen erzielten Tor um Tor, bis die erfahrene Denise Schwaiger drei Minuten später bereits den Ausgleich erzielen konnte. Mit einem knappen Vorsprung von nur noch einem Tor traten die beiden Mannschaften den Gang in die Kabine an.

Fortan entwickelte sich eine enge Partie, die auf beiden Seiten von vielen Fehlern geprägt war. Die Arbonerinnen hatten einerseits mehr Mühe zu Torchancen zu kommen und nutzen andererseits die klaren Torchancen nicht mehr konsequent aus. Als das Heimteam kurz nach der 40. Spielminute innert kurzer Zeit drei schnelle Tore erzielen konnte und der Vorsprung von 5 Toren wiederhergestellt war, schien alles wieder in die richtigen Bahnen gelenkt worden sein. Doch die Baslerinnen, bekannt für ihren unermüdlichen Kampfgeist, gaben nicht auf und erzielten in der 51. Spielminute erneut den Ausgleich. Die Partie wagte zu kippen, doch mit viel Kampf und je zwei Toren von Kreisläuferin Sophie Windler, die mit 10 Toren eine grossartige Leistung zeigte und die durch die offensive Deckungsvariante entstandenen Räume am Kreis zu nutzen wusste, sowie Spielmacherin Leonie Stark, wurde 10 Sekunden vor Schluss der Siegestreffer erzielt.

Schliesslich konnte also das enge Spiel, in welchem die Arbonerinnen insgesamt die bessere Mannschaft war, verdient gewonnen werden. Es bleibt allerdings weiterhin an der Cleverness und Konstanz zu arbeiten, um Spiele wie diese gar nicht erst spannend zu machen.

Nach dem Schlusspfiff folgte die angekündigte Verabschiedung der Spielerinnen, welche die Mannschaft nach dieser Saison verlassen werden. Leider werden insgesamt 6 Spielerinnen das Damen 1 des HC Arbon verlassen, wobei vier Spielerinnen sogar jahrelang für diese Mannschaft im Einsatz waren. Der Winterzuzug Sandra Davatz, die das Team aufgrund der knappen Anzahl an einsatzfähigen Spielerinnen spontan unterstützte, hat sich entschlossen fortan wieder ihre Freiheiten ohne Handball zu geniessen. Kathi Fischnaller wird die Mannschaft nach nur einer Saison ebenfalls wieder verlassen, da sie die Ostschweiz studiumsbedingt verlassen wird. Mit Leonie Wartenweiler verliert der HC Arbon ein Eigengewächs, das sich über alle Juniorinnenstufen bis in die erste Mannschaft hochgearbeitet hat und durch ihre warmherzige Art ein wesentlicher Bestandteil des Teams war. Captain Samra Midea hat sich ebenfalls entschlossen ihre Handballschuhe an den Nagel zu hängen. Samra Midea, ehemals Avdic, hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und war vor allem im Deckungszentrum nicht mehr wegzudenken. Nebst Midea war auch Jeannine Fink seit vielen Jahren im Arboner Deckungszentrum zu finden. In ihren 7 Jahren beim HC Arbon erzielte sie aber auch fast 700 Tore. Noch länger als Midea und Fink war Sandra Gmür Teil der ersten Damenmannschaft. Sie wird in der kommenden Saison kürzertreten, um mehr Zeit für ihre junge Familie zu haben. Immerhin bleibt sie dem Verein als Spielerin des Damen 2 erhalten und kann dort ihre grosse Erfahrung weitergeben. Der HC Arbon bedankt sich bei allen Spielerinnen für ihren grossartigen Einsatz, ihr werdet alle fehlen – auf und neben dem Feld! Wir freuen uns bereits jetzt euch als Zuschauerinnen in der Halle anzutreffen.

Auch wenn der grosse Abschied in der heimischen Halle bereits erfolgte, ist die Saison noch nicht zu Ende. Die zurücktretenden Spielerinnen dürfen noch ein letztes Mal in die Harzdose greifen, die Arbonerinnen machen sich am nächsten Samstag auf die weite Reise in die Westschweiz nach Yverdon und wollten dort die letzten zwei Punkte holen und die Saison erfolgreich abschliessen.

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Istvan Bajna und Dalibor Roganovic

HC Arbon: Fischnaller, Schäfer (10 Paraden, davon 1 7-Meter), Trentin; Barone, Davatz (2), Gmür (2) Helg, Hochreutener (1), Midea (4), Özcelik (6/1), Petricevic, Stark (4), Stohler (4), Wartenweiler, Windler (10)

HSG Leimental: Beck (3 Paraden), Jutzi (6 Paraden), Kanoute (2 Paraden); Augner (4), Elsenousi (4), Gallacchi (3), Hofer (1), Marti-Carrard (2), Muzzolini, Schwaiger (3), Tamburini (5), Tschopp (8/5), Zimmerli (2)

 

7m Statistik: HC Arbon 1 von 4 – HSG Aargau Ost 5 von 7

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon – 3 x 2min gegen HSG Leimental

19.05.24, Seline Stacher

Damen 1

21.05.2024

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Unnötig spannend gemacht

Damen 1

14.05.2024

Letztes Heimspiel der aktuellen Saison

Die Saison 23/24 geht zu Ende

Am kommenden Samstag, den 18. Mai 2024 ist es soweit. Das Damen 1 trägt ihr letztes Heimspiel der aktuellen Saison 2023/2024 aus. Sie wollen in diesem Spiel die schwierige Saison mit frühen Ausfällen sowie einem Trainerwechsel erfolgreich in der heimischen Kybunhalle abschliessen. Dafür gilt es die HSG Leimental zu bezwingen, welche am vergangenen Wochenende den Ligaerhalt definitiv sichern konnten. Es ist auch dasjenige Team, gegen welches das Team um Captain Samra Midea seit dem Startsieg zum Saisonauftakt im September nicht mehr gewinnen konnte.

Die Mannschaft aus der Region Basel besteht aus jungen, schnellen Spielerinnen und ist bekannt für ihren Kampfgeist. Die Arbonerinnen hingegen wollen erneut auf eine starke Defensive zurückgreifen und den Gegnerinnen zeigen, dass auf fremden Terrain in dieser Saison nichts zu holen ist.

Das Ziel ist es mit einer engagierten, kämpferischen Leistung sich den treuen Fans nochmals von der guten Seite zu zeigen. So soll den Spielerinnen, welche nach dieser Saison ihre Karriere beenden und somit ihr letzte Partie in der Kybunhalle bestreiten, einen würdigen Abschluss ermöglicht werden.


Die Mannschaft freut sich deshalb ganz besonders über zahlreiche Unterstützung beim letzten Heimspiel. Das Spiel wird um 16:00 Uhr in der Arboner Sporthalle angepfiffen. Für Speis und Trank sorgt wie gewohnt die Sportlerbar.

 

13.05.2024, Seline Stacher

Damen 1

14.05.2024

Letztes Heimspiel der aktuellen Saison

Die Saison 23/24 geht zu Ende

Damen 1

14.05.2024

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Eine gute Halbzeit reicht nicht

Nach einer erneuten langen Spielpause ist es nicht einfach wieder die nötigen Energien für einen Ernstkampf aufzubringen, vor allem wenn es für beide Mannschaften tabellarisch um nichts mehr geht. Die Brühlerinnen wollten aber natürlich ihre Überlegenheit in dieser Saison nochmals ihrem Publikum und dem ewigen Rivalen aus Arbon mit sämtlichen Ex-Brühlerinnen demonstrieren. Für die Arbonerinnen hingegen hat die Vorbereitung auf die nächste Saison unter dem neuen Trainer Kuzo faktisch bereits begonnen.

Der Start in die Partie gelang dem Gastteam gut, sie schienen bereit die Herausforderung anzunehmen. Die Deckung stand hervorragend und hatte die ambitionierten Rückraumspielerinnen weitgehend im Griff. Dies war der Grundstein für schnell ausgetragene Angriffe, welche die Arbonerinnen immer wieder in Tore umwandeln konnten. Auch im Positionsspiel konnten die Gäste immer wieder gute Chancen erarbeiten, die allerdings nicht immer erfolgreich verwertet wurden. Vor allem Sandra Gmür übernahm in dieser Phase viel Verantwortung und drückte dem Spiel ihren Stempel auf. Dies führte trotz kleinem Rückstand zum zufriedenstellenden Pausenresultat von 13:9.

Nach dem Wiederanpfiff zeigten sich die Arbonerinnen von einer anderen Seite. In der Defensive wurden Zweikämpfe nicht mehr gewonnen und es kämpfte jede für sich allein ohne auf Unterstützung von ihrer Nebenspielerin zählen zu können. In der gegnerischen Spielhälfte fehlte insgesamt die nötige Cleverness und Geduld einen Spielzug auch fertig zu spielen. Dies resultierte auch in diversen technischen Fehlern, welche die Brühlerinnen gnadenlos ausnutzten. Der einzige Lichtblick der zweiten Hälfte waren schön herausgespielte Kreisanspiele.

Schlussendlich mussten sich die Gäste vom Bodensee in ihrem drittletzten Saisonspiel deutlich mit 30:18 geschlagen geben. Es gilt, die hervorragende Deckung der ersten Halbzeit in die letzten Spiele mitzunehmen und die Fehlerquote im Angriff wieder zu reduzieren.

 

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Sporthalle Kreuzbleiche, 75 Zuschauer, SR Meyer Benjamin / Netzhammer Thomas

LC Brühl II: Kikanovic (9 Paraden, davon 2 7-Meter), Kalin; Arpagaus (5/3), Bitzi (7), Bommer, Ebneter, Fuchs (1), Mustafa (2), Schaub (1), Schneider (2), Schnider (5/1), Simova (4), Stojkovic (1), Usik (2)

HC Arbon: Fischnaller (3 Paraden, davon 1 7-Meter), Schäfer (2 Paraden); Davatz (3), Gmür (4), Hochreutener, Lopar (3), Midea (1), Özcelik (1), Stark (2/1), Wartenweiler, Windler (4)

 

7m Statistik: LC Brühl 4 von 5 - HC Arbon 1 von 3

Strafen: 2 x 2 min gegen LC Brühl - 3 x 2min gegen HC Arbon

12.05.2024, Seline Stacher

Damen 1

14.05.2024

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Eine gute Halbzeit reicht nicht

Damen 1

16.04.2024

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Zweifelsloser Sieg

Die erste Damenmannschaft des HC Arbon entscheidet das Direktduell gegen die Tabellennachbarinnen aus der Innerschweiz mit 39:31 für sich und sichern sich vorläufig den dritten Rang. Mit einer geschlossenen Teamleistung überzeugten die Arbonerinnen über weite Strecken sowohl in der eigenen als auch in der gegnerischen Hallenhälfte und belohnten sich mit zwei Punkten.

Den Start in die Partie erwischten die SPONO EAGLES besser als die Gastgeberinnen. Mit einem erfolgreich verwerteten Siebenmeter und einem Wurf aus dem linken Rückraum eröffneten sie das Skoren. Doch dieses 0:2 sollte die einzige Führung der Gäste im ganzen Spiel bleiben. So liessen sich die Arbonerinnen nicht aus der Ruhe bringen, glichen mit zwei Treffern von Kapitänin Samra Midea aus und nahmen fortan die Zügel des Spiels in die Hand. Mit mehreren Steals und Torhüterparaden belohnten sich die Arbonerinnen für die agile und dennoch kompakte Abwehrleistung und forcierten dadurch in der 20. Spielminute gar einen 6:0-Lauf. Angriffsbezogen stach insbesondere Flügelflitzerin Zerin Özcelik aus dem Arboner Kollektiv hervor, indem sie den Ball allein in der ersten Halbzeit gleich elfmal in den gegnerischen Tormaschen unterbrachte (insgesamt 14 Tore aus 16 Versuchen). Egal ob im Gegenstoss, über Linksaussen oder vom Siebenmeterpunkt zeigte sie eine beeindruckende Abgeklärtheit und verhalf ihrer Mannschaft so zum komfortablen Pausenstand von 24:12.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Arbonerinnen nochmals auf und sahen sich in der 35. Spielminute nach einem Gegenstosstor von Kreisläuferin Amila Sadikovic gar mit 15 Toren in Front. Dieser grosse Vorsprung ermöglichte es Andriy Kuzo mehrere Personalwechsel vorzunehmen und allen Spielerinnen aus dem fünfzehnköpfigen Kader einzuwechseln. Aufgrund von sich häufenden Missverständnissen und technischen Fehlern geriet der zuvor sehr souveräne Arboner Auftritt jedoch ein bisschen ins Stocken. Die SPONO EAGLES arbeiteten sich auf bis zu minus 6 Tore heran und zwang das heimische Trainerteam dazu nochmals zurückzuwechseln, um die Schlussminuten weniger nervös zu gestalten. Schlussendlich gab es aber keine Zweifel mehr am Spielausgang und die Arbonerinnen durften einen langersehnten Heimsieg feiern.

 

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Bajna Istvan Bajna / Dalibor Roganovic

HC Arbon: Schäfer (7 Paraden), Fischnaller (2 Paraden); Barone (3), Davatz (5), Gmür (1), Helg, Lopar (2), Midea (6), Özcelik (14/5), Petricevic (2), Sadikovic (1), Stark (3/2), Stohler, Wartenweiler, Windler (2)

SPONO EAGLES II: Bieri (4 Paraden), Dahinden, Kafexholli; Balmer (1), Baumeler (6/4), Fuchs, Kohlbrenner C. (5), Kohlbrenner S. (4), Mirdita (8), Schmid (1), Schwegler (3), Von Rotz (3), Widmer

7m Statistik:  HC Arbon 7 von 9 – SPONO EAGLES 4 von 4

Strafen: HC Arbon 2 x 2 min – SPONO EAGLES 2 x 2 min

14.04.2024, Leonie Stark

Damen 1

16.04.2024

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Zweifelsloser Sieg

Damen 1

11.04.2024

Spielvorschau HC Arbon – SPONO EAGLES II

Nächster Anlauf

Am Wochenende Samstag, 13. April erhalten die Arbonerinnen in heimischer Spielstätte die Chance wieder auf die Siegesspur zurückzukehren. Bis dahin gilt es, die vorhergegangenen Niederlagen abzuhaken, seine Lehren daraus zu ziehen und wieder mit Vollgas anzugreifen. Noch im Februar konnte die zweite Mannschaft der SPONO EAGLES trotz eines schmalen Kaders deutlich in Schach gehalten (18:25) und zwei Punkte aus der Innerschweiz entführt werden. Aufbauend auf einer koordinierten Abwehrarbeit soll vor allem die Anzahl technischer Fehler tief gehalten und eine effizientere Chancenverwertung angestrebt werden. Gelingt dies, stehen die Vorzeichen gut dafür, dass die Gastgeberinnen vom Bodensee endlich wieder einen Sieg einfahren können.

Damit das Direktduell um den dritten Tabellenplatz gewonnen werden kann, ist unter anderem auch die Unterstützung einer lauten Halle wichtig. Nach einer längeren Pause freut sich die erste Damenmannschaft viele bekannte und natürlich auch neue Gesichter in der Arboner Sporthalle begrüssen zu dürfen. Anpfiff ist um 20.00 Uhr!

Die Sportlerbar sorgt derweil für gute Versorgung mit Snacks, Grilliertem und erfrischenden Getränken. 

Damen 1

11.04.2024

Spielvorschau HC Arbon – SPONO EAGLES II

Nächster Anlauf

Damen 1

20.03.2024

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Keine Leistungssteigerung im Angriff

Nach der Niederlage vom letzten Wochenende war die erste Damenmannschaft des HC Arbon noch immer sichtlich unzufrieden. Mit vielen einsatzfähigen Spielerinnen auf dem Matchblatt und einem funktionierenden Abschlusstraining im Kopf war die Stimmung vor dem Heimspiel dennoch gut. Die Arbonerinnen glaubten an die eigenen Stärken und waren allesamt gewillt für eine Überraschung zu sorgen.

Diese gewonnene Sicherheit aus der guten Trainingswoche war auf der Platte war allerdings nicht zu sehen. Insbesondere mit Blick auf die Angriffsleistung können nicht viele positive Worte gefunden werden. Es reihten sich Fehler an Fehler und es schien als würden alle Spielerinnen mit angezogener Handbremse agieren. Wie bereits im letzten Spiel fehlte zudem mit mehreren Pfostentreffern und unplatzierten Würfen auch in den teils sehr schön herausgespielten Abschlüssen die nötige Coolness. Auf der anderen Spielfeldhälfte in der eigenen Verteidigung war der Auftritt der Arbonerinnen deutlich engagierter. Das Stellungsspiel als auch die Aggressivität und Antizipation wussten Trainer Kuzo zu gefallen und auch auf der Torhüterinnenposition konnte einige Bälle entschärft werden. Dadurch konnte der Rückstand in der ersten Halbzeit trotz des desolaten Angriffsspiels noch in Grenzen gehalten werden. Beim Spielstand von 4:8 in der 22. Spielminute hatte das Trainerteam dann genug gesehen und zückte die grüne Karte. Die Kontrolle über das Spielgeschehen konnten die Arbonerinnen aber nicht zurückgewinnen und auch die vielen Wechselmöglichkeiten zeigten keine Veränderungen auf dem Spielfeld.

Mit nur gerade sechs erzielten Toren ging es in die Kabine und mit klaren Anweisungen für die Angriffsauslösungen ging es zurück aufs Feld. Doch die Arbonerinnen zeigten nicht die gewünschte Reaktion so wurden die Lücken zwischen den Gegnerinnnen nicht angelaufen, sondern vielmehr der direkte Kontakt mit der Abwehrspielerin. Zudem wurden etliche Bälle direkt in die Hände der Zugerinnen gespielt, die mit Tempogegenstössen diese anzunehmen wussten und sich somit das Anlaufen gegen die Arboner Verteidigung ersparen konnten. Aber auch im Positionsangriff erlaubten Absprachefehler und inkonsequentes Zuschieben es den Zugerinnen ihr Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Vor allem die rechte Angriffsseite der Gäste war in dieser Phase spielbestimmend. Bis zum Schlusspfiff hatten die Arbonerinnen dem jungen Gastteam nichts mehr entgegenzusetzen und mussten erneut eine hohe Niederlage hinnehmen.

Nun steht eine längere Pause von einem Monat an, die der Arboner Mannschaft wie gerufen kommt. Nach wie vor befindet sich die Mannschaft in einer Art Übergangsphase mit viel Improvisation und fehlender Zeit die neuen Anweisungen einzustudieren und aufeinander abzustimmen. Die daraus resultierenden Unsicherheiten lassen sich aktuell nicht verstecken. Nun will die Mannschaft die kommende Zeit nutzen und gestärkt aus dieser Schwächephase zurückkehren, um in den restlichen Partien wieder zu punkten. Viele Trainings mit wieder grösserem Kader unter der Leitung von Cheftrainer Andriy Kuzo sollten den Spielerinnen die nötige Sicherheit bzw. Überzeugung zurückbekommen, um die Leistungen auf die Platte zu bringen zu denen sie eigentlich fähig wären.

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Arbon Kybunhalle, 150 Zuschauer; SR Grünig Pascal, Kappeler Silvan

HC Arbon: Fischnaller (1 Parade), Schäfer (6 Paraden); Davatz, Fink, Gmür, Helg (1), Hochreutener, Lopar (4), Midea (3/2), Özcelik (4/1), Petricevic (2), Sadikovic (1), Stark (2), Stohler, Wartenweiler, Windler

LK Zug II: Osterwalder Z. (7 Paraden, 1 Tor), Giaimo (3 Paraden); Bachmann, Braun (1), Chabin (2), Isenring, Kamer (2), La Scalea (5), Lutz (2), Oberholzer, Osterwalder N. (6/5), Schnarwiler (4), Suter (3)

7m Statistik: HC Arbon 3 von 3 – LK Zug II 5 von 6

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon – 2 x 2min gegen LK Zug II

27.03.24, Seline Stacher

Damen 1

20.03.2024

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Keine Leistungssteigerung im Angriff

Damen 1

13.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Gelingt der Weg zurück auf die Erfolgsspur?

Die Hälfte der Spiele in der diesjährigen Abstiegsrunde sind vorbei, fünf Partien werden bis Ende Mai noch ausgespielt. Damit der Ligaerhalt auch rechnerisch gesichert ist, muss die erste Damenmannschaft des HC Arbon noch eine Partie gewinnen werden. Am kommenden Samstag bietet sich die nächste Chance dafür denn die Arbonerinnen treffen dabei das letzte Mal in der laufenden Saison auf den LK Zug II.  

Da die zweite Mannschaft des HC Arbon den Ligaerhalt am vergangenen Wochenende vorzeitig ins Trockene bringen konnte und für sie nur noch eine letzte Partie ansteht, können die Arbonerinnen auf die Unterstützung einiger Ergänzungsspielerinnen zählen. Die Trainercrew freut sich auf ein breiteres Kader und mehr Wechselmöglichkeiten. Mit diesen erweiterten Möglichkeiten wollen die Arbonerinnen durch eine bewegliche Abwehrformation ins Spiel finden und ihre grosse Stärke, das Tempospiel für einfache Tore nutzen. Zudem muss das Team den Fokus wieder auf eine spielfeldbreite Angriffe legen und die Abschlüsse sollen nicht nur über die Mitte gesucht werden. Wenn dann zusätzlich noch die Wurfeffizienz verbessert werden kann, liegen zwei Punkte definitiv im Bereich des Möglichen.

Die Thurgauerinnen freuen sich auf das Heimspiel, welches um 18:45 Uhr in der Arboner Kybunhalle angepfiffen wird. Wer den Samstagabend in der Halle verbringt, darf sich wie gewohnt auf eine kulinarische Versorgung durch die Sportlerbar freuen. 

Damen 1

13.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Gelingt der Weg zurück auf die Erfolgsspur?

Damen 1

11.03.2024

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Erneut an der eigenen Wurfausbeutung gescheitert.

Nach einer kurzen Zwangspause wegen der kurzfristig abgesagten Partie vom letzten Wochenende, freuten sich die Arbonerinnen auf den nächsten Ernstkampf. So reisten sie mit kleinem aber kampfbereiten Kader nach Binnigen, um sich dort für die in der Hauptrund erlittene Auswärtsniederlage gegen die HSG Leimental zu revanchieren.

Nachdem die Thurgauerinnen in der letzten Partie gegen den Tabellenersten aus St. Gallen bereits eine schlechte Wurfeffizienz aufwiesen, die unbedingt verbessert werden musste, zeigte sich in den Startminuten jedoch exakt die gleiche Problematik. Immer wieder scheiterten sie aus guten Abschlusspositionen an der gegnerischen Torhüterin oder setzten die Bälle gar neben das Tor. Im Gegenzug zeigten sich die Baslerinnen deutlich effizienter und verwerteten alle ihre ersten Torchancen und zogen mit 4:0 davon. Ein frühes Team-Timeout sollte Abhilfe schaffen, wieder mehr Struktur in die Offensive bringen und die glücklicherweise schien die Ansprache des Trainerteams Wirkung zu zeigen. Durch ein schönes Kreisanspiel an die eingelaufene Linkshänderin Davatz erzielten die Arbonerinnen anschliessend ihren ersten Treffer der Partie. Nun folgte eine Phase mit deutlich mehr Druck auf das gegnerische Tor und somit konnte in der 16. Spielminute mittels Penalty der Anschlusstreffer zum 6:5 erzielt werden. Nichtsdestotrotz hatten die Ostschweizerinnen bis zu diesem Zeitpunkt aber auch bereits acht Mal erfolglos auf das Tor geworfen. Fortan entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bis kurz vor Pausenpfiff ein erneuter Einbruch des Arbonerinnen folgte, der es der HSG ermöglichte erneut mit drei Tore davonziehen konnte.

Nach der Pause ging es nahtlos weiter, die Gastgeberinnen drückten weiter auf das Gaspedal und die Arbonerinnen hinkten hinter her. Insbesondere die wirblige gegnerische Spielmacherin Aurelia Tamburini, die nicht nur durch ihre dynamische Spielweise, sondern auch mit Distanzwürfen und Kreisanspiele überzeugte, bekam die Arboner Verteidigung nicht in den Griff und wenn dann oftmals regelwidrig. Auch eine Umstellung der Deckungsformation zeigte nicht die erwünschte Wirkung und die Baslerinnen setzten sich zeitweise mit bis zu 9 Toren ab. Das geschwächte Kader aus der Ostschweiz wehrte sich jedoch bis zum Schlusspfiff und konnte in den letzten 7 Spielminuten mit fünf erzielten Toren zumindest noch etwas Resultatkosmetik betreiben. Schlussendlich ging das Spiel jedoch doch klar mit 27:21 verloren und die angestrebte Revanche muss auf das nächste Heimspiel verschoben werden.

Rückblickend zeigten die Arbonerinnen eine durchzogene Leistung mit guten und schlechten Aktionen. Trotz Mühe mit der agilen Deckung des Heimteams konnten sie durchaus gute Chancen herausspielen. Vor allem die Kreisspielerinnen nutzen ihre Räume gut aus und wurden immer wieder durch schöne Anspiele bedient. Nur wurden diese Chancen nicht in Tore umgewandelt, so lag die totale Wurfeffizienz in dieser Partie gar unter 50% und mit einer solchen Wurfquote wird wohl selten ein Spiel gewonnen werden können. Hinzu kamen sechzehn technischen Fehler, die dem Gästeteam dann endgültig das Genick brachen. In der Offensive fehlte ein klares Spielkonzept sowie die Ruhe und der nötige Zug zum Tor. Auch wurde die Spielfeldbreite einmal mehr nicht ausgenutzt, was nur gerade zwei Flügeltore im gesamten Spiel zur Folge hatte. Die Deckung allerdings zeigte grösstenteils eine gute Leistung, wobei das Blockverhalten für einmal nicht wie gewohnt funktionierte und die Spielerinnen in 1:1-Aktionen oft einen Schritt zu spät waren.

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Binningen Spiegelfeld, 80 Zuschauer, SR Bajna Istvan / Roganovic Dalibor

HSG Leimental: Beck (11 Paraden), Kanoute (2 Paraden); Acklin (1), Aigner, D’Ambrosio (2), Gallacchi (6), Gugelmann, Muzzolini (2), Schoeffel (1), Schwaiger (1), Tamburini (7), Tschopp (5/5), Wolpensinger, Zimmerli (2)

HC Arbon: Schäfer (8 Paraden), Trentin (1 Parade); Bekjiri, Davatz (1), Fink (7/4), Hochreutener, Midea (3), Özcelik (4), Petricevic, Stark (2), Wartenweiler (1), Windler (3)

7m Statistik: HSG Leimental 4 von 4, HC Arbon 5 von 6

Strafen: 2 x 2min gegen HSG Leimental – 7 x 2min gegen HC Arbon

10.03.2024, Seline Stacher

Damen 1

11.03.2024

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Erneut an der eigenen Wurfausbeutung gescheitert.

Damen 1

01.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – US Yverdon

Pflichtaufgabe

Nach der zuletzt zermürbenden Kanterniederlage im Derby gegen die St. Galler Tabellenleaderinnen möchte die erste Damenmannschaft des HC Arbon am kommenden Samstag 02. März wieder eine engagiertere Leistung zeigen und sich damit zwei Punkte verdienen. In heimischer Spielstätte wird das aktuelle SPL2-Schlusslicht aus der Westschweiz die US Yverdon empfangen, welche im letzten Aufeinandertreffen noch klar mit 32:22 besiegt werden konnte. Mit einem weiteren Sieg könnten nicht nur wertvolle Punkte im Hinblick auf die absteigenden Tabellenränge gewonnen werden, sondern auch der Mannschaftsmoral etwas Gutes tun.

Für die anstehende Partie gilt es eine bewegliche und offensiv aggressive Verteidigung zu stellen, um die Gegnerinnen früh anzugehen und dadurch Würfe aus der zweiten Reihe und Anspiele an die Kreisläuferinnen bestmöglich zu unterbinden. Schnelles Umschalten, überlegte Spielentscheidungen und eine abgeklärte Chancenauswertung werden von Trainer Andriy Kuzo derweil im Angriffsspiel gefordert.

Anpfiff ist um 20.00 Uhr! Die Mannschaft freut sich zum Ende eines langen Spieltag in der Arboner Sporthalle über jegliche Unterstützung und wie immer dürfen sich Zuschauer und Zuschauerinnen auf Speis und Trank bereitgestellt von der Sportlerbar verlassen. 

Damen 1

01.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – US Yverdon

Pflichtaufgabe

Damen 1

26.02.2024

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Eine Lektion erteilt bekommen

Am letzten Wochenende erfuhren die Arbonerinnen eine derbe Enttäuschung und sahen sich einer unmissverständlichen Lektion gegenübergestellt. Im Derby gegen die Brühlerinnen endete ein vielversprechender Start in einer Vorführung der gegnerischen Überlegenheit.

Die Partie begann soweit ausgeglichen und beiden Mannschaften gelang es jeweils die ersten Tore zu erzielen. Zwar konnten die Gäste aus St. Gallen von Anfang immer vorlegen, jedoch liessen sich die Arbonerinnen nicht abschütteln. Mit Durchbrüchen über die Aussenseiten und erfolgreichen Abschlüssen beider Flügelspielerinnen konnte die Tordifferenz bei plus minus 3 Toren gehalten werden. Insbesondere Caroline Stohler machte in dieser Phase mit viel Druck, zwei persönlichen Treffern und einigen Assists auf sich aufmerksam. Doch in den letzten Minuten vor der Pausensirene reihten sich gleich fünf Arbober Fehlwürfe aneinander, welche die flinken Brühlerinnen mit ihrer Gegenstossstärke sofort auszunutzen wussten. So zeichnete sich mit 10:17 bereits vor dem Seitenwechsel ein eher deutliches Bild ab.

Nach der kurzen Verschnaufspause wurden die Arbonerinnen regelrecht überrannt. In der Verteidigung wurde oftmals zu passiv agiert, um die Laufwege der Gegnerinnen zu unterbinden und sie vom Skoren abzuhalten. Auf der Gegenseite prägten technische Fehler in Form von Fehlpässen direkt in die Hände der Brühler Abwehr den Arboner Angriff und luden die Brühlerinnen somit geradezu dazu ein ihre Führung auszubauen. Folglich überschritt das Endresultat eine Differenz von über zehn Toren und teilte die Mannschaften in unumstrittene Rollen von Sieger und Verlierer ein.

Zwar stimmte in diesem Spiel nicht viel zusammen, dennoch gilt es auf den einzelnen positiven Aktionen aufzubauen, die neuen Traineranweisungen zu verarbeiten und weiter zu verfeinern und somit seine Lehren aus dieser Kanterniederlage zu ziehen. Dadurch sollen dieselben Fehler im nächsten Duell gegen die US Yverdon vermieden werden können, um zurück auf die Siegesspuren zu kommen.

 

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Hess Steven / Peterer Stefanie

HC Arbon: Fischnaller (6 Paraden), Schäfer (2 Paraden); Fink (2/2), Gmür (1), Helg (1), Hochreutener (4), Midea, Özcelik (6/1), Petricevic (1), Punginelli, Stark (3), Stohler (2), Windler

LC Brühl Handball II: Kalin (2 Paraden), Schildknecht (7 Paraden); Arpagaus (11/6), Baljak (1), Bitzi (2), Bommer (6), Ebneter (2), Fuchs (1), Mustafa, Schaub (2), Schnider (6), Simova (2), Usik (1)

7m Statistik: HC Arbon 3 von 5 – LC Brühl Handball II 6 von 6

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon (1 rote Karte) – 3 x 2min gegen LC Brühl Handball II

 

 

26.02.2024, Leonie Stark

Damen 1

26.02.2024

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Eine Lektion erteilt bekommen

Alle Anzeigen