Damen SPL2

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Training

Mo

19:15 – 21:15 Uhr

Sporthalle Stacherholz

Mi

19:15 – 22:00 Uhr

Sporthalle Arbon

Fr

20:00 – 22:00 Uhr

Sporthalle Arbon

Staff

Trainer

Noël Kobler

-

Torwarttrainer

Thomas Blaser

-

Sportchef Damen

Jeannine Fink

-

Mannschaft

Andriy Kuzo

Andriy Kuzo

Patronat

Trainer

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Thomas Blaser

Thomas Blaser

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Katharina Fischnaller

Katharina Fischnaller

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Luana Trentin

Luana Trentin

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Traber Martina

Traber Martina

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Larissa Lürzer

Larissa Lürzer

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Zerin Özcelik

Zerin Özcelik

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Patronat

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Samra Midea

Samra Midea

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Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum links / rechts

Geburtsdatum 08.07.1998

Grösse 177cm

Kader 2017

Bisherige Vereine

HC Goldach-Rorschach

Grösste Erfolge 4 Medaillen in einer Saison

Ich in einem Wort Jüngling

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Amy Hochreutener

Amy Hochreutener

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Spielerposition Flügel Rechts

Geburtsdatum 12.04.2003

Grösse 160cm

Kader 2023

Bisherige Vereine

LC Brühl

HC Goldach-Rorschach

Grösste Erfolge Cupsieger FU18 2021 LC Brühl

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Seline Stacher

Seline Stacher

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Kim Moser

Kim Moser

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Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum Links, Rückraum Rechts

Geburtsdatum 08.08.1999

Grösse 175cm

Kader seit: 2018

Bisherige Vereine

HC Arbon, LC Brühl

Grösste Erfolge mit HC Arbon Regionalmeister FU15 – mit LC Brühl Vizeschweizermeister FU18 Elite, Meister 1. Liga

Ich in einem Wort Bärli

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Sandra Gmür

Sandra Gmür

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Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 15.11.87

Grösse 173cm

Kader Saison 2016/17

Bisherige Vereine

LC Brühl
Waikato University
Wellington Vikings HC

Grösste Erfolge Beach Handball WM 2010 CH Nati U18/20 NZ Nati

Ich in einem Wort Po

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Sophie Windler

Sophie Windler

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Stefanie Albrecht

Stefanie Albrecht

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Patronat

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Leonie Wartenweiler

Leonie Wartenweiler

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Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 29.12.2002

Grösse 166 cm

Kader Saison 2020/21

Bisherige Vereine

HC Arbon

Grösste Erfolge Eliteaufstieg, Cupsieger 2017/18

Ich in einem Wort Jüngling

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Daniela Müller

Daniela Müller

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Julia Marksteiner

Julia Marksteiner

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Jeannine Fink

Jeannine Fink

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Patronat

Feldspielerin

Spielerposition Rückraum

Geburtsdatum 16.07.1990

Grösse 176cm

Kader 2017

Bisherige Vereine

HC Amriswil
LC Brühl

Grösste Erfolge Schweizer Meister und Cupsieger Saison 16/17 mit dem LC Brühl Cupsieger 15/16 mit dem LC Brühl

Ich in einem Wort Holoneuling

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Célina Bader

Célina Bader

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Patronat

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Vanesa Petricevic

Vanesa Petricevic

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Jenny Schäfer

Jenny Schäfer

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Patronat

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Leonie Stark

Leonie Stark

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Patronat

Berichte / News Damen 1

Damen 1

11.04.2024

Spielvorschau HC Arbon – SPONO EAGLES II

Nächster Anlauf

Am Wochenende Samstag, 13. April erhalten die Arbonerinnen in heimischer Spielstätte die Chance wieder auf die Siegesspur zurückzukehren. Bis dahin gilt es, die vorhergegangenen Niederlagen abzuhaken, seine Lehren daraus zu ziehen und wieder mit Vollgas anzugreifen. Noch im Februar konnte die zweite Mannschaft der SPONO EAGLES trotz eines schmalen Kaders deutlich in Schach gehalten (18:25) und zwei Punkte aus der Innerschweiz entführt werden. Aufbauend auf einer koordinierten Abwehrarbeit soll vor allem die Anzahl technischer Fehler tief gehalten und eine effizientere Chancenverwertung angestrebt werden. Gelingt dies, stehen die Vorzeichen gut dafür, dass die Gastgeberinnen vom Bodensee endlich wieder einen Sieg einfahren können.

Damit das Direktduell um den dritten Tabellenplatz gewonnen werden kann, ist unter anderem auch die Unterstützung einer lauten Halle wichtig. Nach einer längeren Pause freut sich die erste Damenmannschaft viele bekannte und natürlich auch neue Gesichter in der Arboner Sporthalle begrüssen zu dürfen. Anpfiff ist um 20.00 Uhr!

Die Sportlerbar sorgt derweil für gute Versorgung mit Snacks, Grilliertem und erfrischenden Getränken. 

Damen 1

11.04.2024

Spielvorschau HC Arbon – SPONO EAGLES II

Nächster Anlauf

Damen 1

20.03.2024

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Keine Leistungssteigerung im Angriff

Nach der Niederlage vom letzten Wochenende war die erste Damenmannschaft des HC Arbon noch immer sichtlich unzufrieden. Mit vielen einsatzfähigen Spielerinnen auf dem Matchblatt und einem funktionierenden Abschlusstraining im Kopf war die Stimmung vor dem Heimspiel dennoch gut. Die Arbonerinnen glaubten an die eigenen Stärken und waren allesamt gewillt für eine Überraschung zu sorgen.

Diese gewonnene Sicherheit aus der guten Trainingswoche war auf der Platte war allerdings nicht zu sehen. Insbesondere mit Blick auf die Angriffsleistung können nicht viele positive Worte gefunden werden. Es reihten sich Fehler an Fehler und es schien als würden alle Spielerinnen mit angezogener Handbremse agieren. Wie bereits im letzten Spiel fehlte zudem mit mehreren Pfostentreffern und unplatzierten Würfen auch in den teils sehr schön herausgespielten Abschlüssen die nötige Coolness. Auf der anderen Spielfeldhälfte in der eigenen Verteidigung war der Auftritt der Arbonerinnen deutlich engagierter. Das Stellungsspiel als auch die Aggressivität und Antizipation wussten Trainer Kuzo zu gefallen und auch auf der Torhüterinnenposition konnte einige Bälle entschärft werden. Dadurch konnte der Rückstand in der ersten Halbzeit trotz des desolaten Angriffsspiels noch in Grenzen gehalten werden. Beim Spielstand von 4:8 in der 22. Spielminute hatte das Trainerteam dann genug gesehen und zückte die grüne Karte. Die Kontrolle über das Spielgeschehen konnten die Arbonerinnen aber nicht zurückgewinnen und auch die vielen Wechselmöglichkeiten zeigten keine Veränderungen auf dem Spielfeld.

Mit nur gerade sechs erzielten Toren ging es in die Kabine und mit klaren Anweisungen für die Angriffsauslösungen ging es zurück aufs Feld. Doch die Arbonerinnen zeigten nicht die gewünschte Reaktion so wurden die Lücken zwischen den Gegnerinnnen nicht angelaufen, sondern vielmehr der direkte Kontakt mit der Abwehrspielerin. Zudem wurden etliche Bälle direkt in die Hände der Zugerinnen gespielt, die mit Tempogegenstössen diese anzunehmen wussten und sich somit das Anlaufen gegen die Arboner Verteidigung ersparen konnten. Aber auch im Positionsangriff erlaubten Absprachefehler und inkonsequentes Zuschieben es den Zugerinnen ihr Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Vor allem die rechte Angriffsseite der Gäste war in dieser Phase spielbestimmend. Bis zum Schlusspfiff hatten die Arbonerinnen dem jungen Gastteam nichts mehr entgegenzusetzen und mussten erneut eine hohe Niederlage hinnehmen.

Nun steht eine längere Pause von einem Monat an, die der Arboner Mannschaft wie gerufen kommt. Nach wie vor befindet sich die Mannschaft in einer Art Übergangsphase mit viel Improvisation und fehlender Zeit die neuen Anweisungen einzustudieren und aufeinander abzustimmen. Die daraus resultierenden Unsicherheiten lassen sich aktuell nicht verstecken. Nun will die Mannschaft die kommende Zeit nutzen und gestärkt aus dieser Schwächephase zurückkehren, um in den restlichen Partien wieder zu punkten. Viele Trainings mit wieder grösserem Kader unter der Leitung von Cheftrainer Andriy Kuzo sollten den Spielerinnen die nötige Sicherheit bzw. Überzeugung zurückbekommen, um die Leistungen auf die Platte zu bringen zu denen sie eigentlich fähig wären.

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Arbon Kybunhalle, 150 Zuschauer; SR Grünig Pascal, Kappeler Silvan

HC Arbon: Fischnaller (1 Parade), Schäfer (6 Paraden); Davatz, Fink, Gmür, Helg (1), Hochreutener, Lopar (4), Midea (3/2), Özcelik (4/1), Petricevic (2), Sadikovic (1), Stark (2), Stohler, Wartenweiler, Windler

LK Zug II: Osterwalder Z. (7 Paraden, 1 Tor), Giaimo (3 Paraden); Bachmann, Braun (1), Chabin (2), Isenring, Kamer (2), La Scalea (5), Lutz (2), Oberholzer, Osterwalder N. (6/5), Schnarwiler (4), Suter (3)

7m Statistik: HC Arbon 3 von 3 – LK Zug II 5 von 6

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon – 2 x 2min gegen LK Zug II

27.03.24, Seline Stacher

Damen 1

20.03.2024

HC Arbon – LK Zug II 17:26 (6:12)

Keine Leistungssteigerung im Angriff

Damen 1

13.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Gelingt der Weg zurück auf die Erfolgsspur?

Die Hälfte der Spiele in der diesjährigen Abstiegsrunde sind vorbei, fünf Partien werden bis Ende Mai noch ausgespielt. Damit der Ligaerhalt auch rechnerisch gesichert ist, muss die erste Damenmannschaft des HC Arbon noch eine Partie gewinnen werden. Am kommenden Samstag bietet sich die nächste Chance dafür denn die Arbonerinnen treffen dabei das letzte Mal in der laufenden Saison auf den LK Zug II.  

Da die zweite Mannschaft des HC Arbon den Ligaerhalt am vergangenen Wochenende vorzeitig ins Trockene bringen konnte und für sie nur noch eine letzte Partie ansteht, können die Arbonerinnen auf die Unterstützung einiger Ergänzungsspielerinnen zählen. Die Trainercrew freut sich auf ein breiteres Kader und mehr Wechselmöglichkeiten. Mit diesen erweiterten Möglichkeiten wollen die Arbonerinnen durch eine bewegliche Abwehrformation ins Spiel finden und ihre grosse Stärke, das Tempospiel für einfache Tore nutzen. Zudem muss das Team den Fokus wieder auf eine spielfeldbreite Angriffe legen und die Abschlüsse sollen nicht nur über die Mitte gesucht werden. Wenn dann zusätzlich noch die Wurfeffizienz verbessert werden kann, liegen zwei Punkte definitiv im Bereich des Möglichen.

Die Thurgauerinnen freuen sich auf das Heimspiel, welches um 18:45 Uhr in der Arboner Kybunhalle angepfiffen wird. Wer den Samstagabend in der Halle verbringt, darf sich wie gewohnt auf eine kulinarische Versorgung durch die Sportlerbar freuen. 

Damen 1

13.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – LK Zug II

Gelingt der Weg zurück auf die Erfolgsspur?

Damen 1

11.03.2024

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Erneut an der eigenen Wurfausbeutung gescheitert.

Nach einer kurzen Zwangspause wegen der kurzfristig abgesagten Partie vom letzten Wochenende, freuten sich die Arbonerinnen auf den nächsten Ernstkampf. So reisten sie mit kleinem aber kampfbereiten Kader nach Binnigen, um sich dort für die in der Hauptrund erlittene Auswärtsniederlage gegen die HSG Leimental zu revanchieren.

Nachdem die Thurgauerinnen in der letzten Partie gegen den Tabellenersten aus St. Gallen bereits eine schlechte Wurfeffizienz aufwiesen, die unbedingt verbessert werden musste, zeigte sich in den Startminuten jedoch exakt die gleiche Problematik. Immer wieder scheiterten sie aus guten Abschlusspositionen an der gegnerischen Torhüterin oder setzten die Bälle gar neben das Tor. Im Gegenzug zeigten sich die Baslerinnen deutlich effizienter und verwerteten alle ihre ersten Torchancen und zogen mit 4:0 davon. Ein frühes Team-Timeout sollte Abhilfe schaffen, wieder mehr Struktur in die Offensive bringen und die glücklicherweise schien die Ansprache des Trainerteams Wirkung zu zeigen. Durch ein schönes Kreisanspiel an die eingelaufene Linkshänderin Davatz erzielten die Arbonerinnen anschliessend ihren ersten Treffer der Partie. Nun folgte eine Phase mit deutlich mehr Druck auf das gegnerische Tor und somit konnte in der 16. Spielminute mittels Penalty der Anschlusstreffer zum 6:5 erzielt werden. Nichtsdestotrotz hatten die Ostschweizerinnen bis zu diesem Zeitpunkt aber auch bereits acht Mal erfolglos auf das Tor geworfen. Fortan entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bis kurz vor Pausenpfiff ein erneuter Einbruch des Arbonerinnen folgte, der es der HSG ermöglichte erneut mit drei Tore davonziehen konnte.

Nach der Pause ging es nahtlos weiter, die Gastgeberinnen drückten weiter auf das Gaspedal und die Arbonerinnen hinkten hinter her. Insbesondere die wirblige gegnerische Spielmacherin Aurelia Tamburini, die nicht nur durch ihre dynamische Spielweise, sondern auch mit Distanzwürfen und Kreisanspiele überzeugte, bekam die Arboner Verteidigung nicht in den Griff und wenn dann oftmals regelwidrig. Auch eine Umstellung der Deckungsformation zeigte nicht die erwünschte Wirkung und die Baslerinnen setzten sich zeitweise mit bis zu 9 Toren ab. Das geschwächte Kader aus der Ostschweiz wehrte sich jedoch bis zum Schlusspfiff und konnte in den letzten 7 Spielminuten mit fünf erzielten Toren zumindest noch etwas Resultatkosmetik betreiben. Schlussendlich ging das Spiel jedoch doch klar mit 27:21 verloren und die angestrebte Revanche muss auf das nächste Heimspiel verschoben werden.

Rückblickend zeigten die Arbonerinnen eine durchzogene Leistung mit guten und schlechten Aktionen. Trotz Mühe mit der agilen Deckung des Heimteams konnten sie durchaus gute Chancen herausspielen. Vor allem die Kreisspielerinnen nutzen ihre Räume gut aus und wurden immer wieder durch schöne Anspiele bedient. Nur wurden diese Chancen nicht in Tore umgewandelt, so lag die totale Wurfeffizienz in dieser Partie gar unter 50% und mit einer solchen Wurfquote wird wohl selten ein Spiel gewonnen werden können. Hinzu kamen sechzehn technischen Fehler, die dem Gästeteam dann endgültig das Genick brachen. In der Offensive fehlte ein klares Spielkonzept sowie die Ruhe und der nötige Zug zum Tor. Auch wurde die Spielfeldbreite einmal mehr nicht ausgenutzt, was nur gerade zwei Flügeltore im gesamten Spiel zur Folge hatte. Die Deckung allerdings zeigte grösstenteils eine gute Leistung, wobei das Blockverhalten für einmal nicht wie gewohnt funktionierte und die Spielerinnen in 1:1-Aktionen oft einen Schritt zu spät waren.

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Binningen Spiegelfeld, 80 Zuschauer, SR Bajna Istvan / Roganovic Dalibor

HSG Leimental: Beck (11 Paraden), Kanoute (2 Paraden); Acklin (1), Aigner, D’Ambrosio (2), Gallacchi (6), Gugelmann, Muzzolini (2), Schoeffel (1), Schwaiger (1), Tamburini (7), Tschopp (5/5), Wolpensinger, Zimmerli (2)

HC Arbon: Schäfer (8 Paraden), Trentin (1 Parade); Bekjiri, Davatz (1), Fink (7/4), Hochreutener, Midea (3), Özcelik (4), Petricevic, Stark (2), Wartenweiler (1), Windler (3)

7m Statistik: HSG Leimental 4 von 4, HC Arbon 5 von 6

Strafen: 2 x 2min gegen HSG Leimental – 7 x 2min gegen HC Arbon

10.03.2024, Seline Stacher

Damen 1

11.03.2024

HSG Leimental – HC Arbon 27:21 (12:9)

Erneut an der eigenen Wurfausbeutung gescheitert.

Damen 1

01.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – US Yverdon

Pflichtaufgabe

Nach der zuletzt zermürbenden Kanterniederlage im Derby gegen die St. Galler Tabellenleaderinnen möchte die erste Damenmannschaft des HC Arbon am kommenden Samstag 02. März wieder eine engagiertere Leistung zeigen und sich damit zwei Punkte verdienen. In heimischer Spielstätte wird das aktuelle SPL2-Schlusslicht aus der Westschweiz die US Yverdon empfangen, welche im letzten Aufeinandertreffen noch klar mit 32:22 besiegt werden konnte. Mit einem weiteren Sieg könnten nicht nur wertvolle Punkte im Hinblick auf die absteigenden Tabellenränge gewonnen werden, sondern auch der Mannschaftsmoral etwas Gutes tun.

Für die anstehende Partie gilt es eine bewegliche und offensiv aggressive Verteidigung zu stellen, um die Gegnerinnen früh anzugehen und dadurch Würfe aus der zweiten Reihe und Anspiele an die Kreisläuferinnen bestmöglich zu unterbinden. Schnelles Umschalten, überlegte Spielentscheidungen und eine abgeklärte Chancenauswertung werden von Trainer Andriy Kuzo derweil im Angriffsspiel gefordert.

Anpfiff ist um 20.00 Uhr! Die Mannschaft freut sich zum Ende eines langen Spieltag in der Arboner Sporthalle über jegliche Unterstützung und wie immer dürfen sich Zuschauer und Zuschauerinnen auf Speis und Trank bereitgestellt von der Sportlerbar verlassen. 

Damen 1

01.03.2024

Spielvorschau HC Arbon – US Yverdon

Pflichtaufgabe

Damen 1

26.02.2024

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Eine Lektion erteilt bekommen

Am letzten Wochenende erfuhren die Arbonerinnen eine derbe Enttäuschung und sahen sich einer unmissverständlichen Lektion gegenübergestellt. Im Derby gegen die Brühlerinnen endete ein vielversprechender Start in einer Vorführung der gegnerischen Überlegenheit.

Die Partie begann soweit ausgeglichen und beiden Mannschaften gelang es jeweils die ersten Tore zu erzielen. Zwar konnten die Gäste aus St. Gallen von Anfang immer vorlegen, jedoch liessen sich die Arbonerinnen nicht abschütteln. Mit Durchbrüchen über die Aussenseiten und erfolgreichen Abschlüssen beider Flügelspielerinnen konnte die Tordifferenz bei plus minus 3 Toren gehalten werden. Insbesondere Caroline Stohler machte in dieser Phase mit viel Druck, zwei persönlichen Treffern und einigen Assists auf sich aufmerksam. Doch in den letzten Minuten vor der Pausensirene reihten sich gleich fünf Arbober Fehlwürfe aneinander, welche die flinken Brühlerinnen mit ihrer Gegenstossstärke sofort auszunutzen wussten. So zeichnete sich mit 10:17 bereits vor dem Seitenwechsel ein eher deutliches Bild ab.

Nach der kurzen Verschnaufspause wurden die Arbonerinnen regelrecht überrannt. In der Verteidigung wurde oftmals zu passiv agiert, um die Laufwege der Gegnerinnen zu unterbinden und sie vom Skoren abzuhalten. Auf der Gegenseite prägten technische Fehler in Form von Fehlpässen direkt in die Hände der Brühler Abwehr den Arboner Angriff und luden die Brühlerinnen somit geradezu dazu ein ihre Führung auszubauen. Folglich überschritt das Endresultat eine Differenz von über zehn Toren und teilte die Mannschaften in unumstrittene Rollen von Sieger und Verlierer ein.

Zwar stimmte in diesem Spiel nicht viel zusammen, dennoch gilt es auf den einzelnen positiven Aktionen aufzubauen, die neuen Traineranweisungen zu verarbeiten und weiter zu verfeinern und somit seine Lehren aus dieser Kanterniederlage zu ziehen. Dadurch sollen dieselben Fehler im nächsten Duell gegen die US Yverdon vermieden werden können, um zurück auf die Siegesspuren zu kommen.

 

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Hess Steven / Peterer Stefanie

HC Arbon: Fischnaller (6 Paraden), Schäfer (2 Paraden); Fink (2/2), Gmür (1), Helg (1), Hochreutener (4), Midea, Özcelik (6/1), Petricevic (1), Punginelli, Stark (3), Stohler (2), Windler

LC Brühl Handball II: Kalin (2 Paraden), Schildknecht (7 Paraden); Arpagaus (11/6), Baljak (1), Bitzi (2), Bommer (6), Ebneter (2), Fuchs (1), Mustafa, Schaub (2), Schnider (6), Simova (2), Usik (1)

7m Statistik: HC Arbon 3 von 5 – LC Brühl Handball II 6 von 6

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon (1 rote Karte) – 3 x 2min gegen LC Brühl Handball II

 

 

26.02.2024, Leonie Stark

Damen 1

26.02.2024

HC Arbon - LC Brühl Handball II 20:34 (10:17)

Eine Lektion erteilt bekommen

Damen 1

22.02.2024

Spielvorschau HC Arbon – LC Brühl Handball II

Derby vor der Tür

Am kommenden Samstag bestreiten die Arbonerinnen den nächsten Ernstkampf, so steht zum dritten Mal in dieser Saison das Derby gegen die klaren Leaderinnen aus St. Gallen vor der Tür. Zwar verloren die Arbonerinnen beide Partien gegen die technisch affinen Gegnerinnen, zeigten aber im letzten Auswärtsspiel im Januar eine engagierte und kämpferische Leistung und wussten das Spiel lange offen zu gestalten. So setzen sie sich auch in dieser neu aufgelegten Affiche zum Ziel, die favorisierten Gegnerinnen so lange wie möglich unter Druck zu setzen.

Dabei wird vor allem die Deckung der Heimmannschaft eine entscheidende Rolle spielen. Mit einer aggressiven und beweglichen Abwehr wollen die Thurgauerinnen die Wirkungskreise der starken Rückraumspielerinnen eingrenzen und mit einem guten Rückzugsverhalten einfache Gegentore über die schnellen Flügelspielerinnen verhindern. In der Offensive gilt es geduldig zu spielen, auf gute Abschlusschancen zu warten und diese dann auch in Tore zu verwandeln. Es wird sich zeigen, welche Anpassungen des neuen Cheftrainers Andriy Kuzo bereits Früchte tragen und in welchen Bereichen noch weiter gefeilt werden muss. Das Team ist auf jeden Fall gewillt erneut eine erfrischende und mutige Leistung auf die Platte zu bringen und alles daran zu setzen, die zwei Punkte in der heimischen Kybunhalle zu behalten.

Bei dieser schwierigen Aufgabe freuen sich die Damen über lautstarke Unterstützung. Das Heimspiel wird um 20 Uhr in der Arboner Kybunhalle angepfiffen und die Zuschauer dürfen sich wie gewohnt auf eine köstliche Verpflegung der Sportlerbar freuen. 

Damen 1

22.02.2024

Spielvorschau HC Arbon – LC Brühl Handball II

Derby vor der Tür

Damen 1

20.02.2024

LK Zug II – HC Arbon 32:25 (16:12)

Luft nach oben

Am Samstag 17. Februar stellten sich die erste Damenmannschaft des HC Arbon dem LK Zug II, den Zweitplatzierten der SPL2 Abstiegsrunde und blieben dabei punktelos. Insbesondere in der zweiten Spielhälfte fehlte die nötige Abgeklärtheit und auch in der Defensive konnte nicht an die überzeugende Leistung aus dem letzten Spiel anknüpfen.

Schon zu Beginn der Partie wussten die Arbonerinnen mit welch schwieriger Aufgabe sie an diesem späten Samstagabend konfrontiert wurden und gerieten bereits nach wenigen Spielminuten ins Hintertreffen. Dieser holprige Start manifestierte sich durch einen inkonsequenten Zugriff in der Verteidigung: je länger die Angriffe der Zugerinnen dauerten, desto nachlässiger wurde die Aggressivität. Im Angriff sollten die Arbonerinnen dem Spielplan des Trainerteam zufolge die Abschlusspositionen vor allem über die Seiten zwischen den äusseren Abwehrspielerinnen suchen. Zwar wurde dies grösstenteils auch getan, aber die mangelnde Chancenauswertung präsentierte sich durchaus noch als ausbaufähig. Neben Pech mit Aluminiumtreffern konnte sich ausserdem auch die gegnerische Torhüterin noch einige Paraden gutschreiben lassen. Doch ab der 15. Spielminute bei einem Rückstand von 9:4 gelang es den Arbonerinnen mit mehr Sicherheit aufzutreten und sie kämpften sich Tor um Tor zurück. Selbst ein Team Time-Out der gegnerischen Trainer konnte den Arboner Lauf nicht stoppen und so netzte Sandra Davatz nach einer erfolgreichen Balleroberung via Gegenstoss zum zwischenzeitlichen Unentschieden ein. Die restlichen Spielminuten der ersten Halbzeit zeigten einen ausgeglichenen Spielverlauf mit leichtem Vorteil für die jungen Zugerinnen.

Kurz nach dem Seitenwechsel gaben die Arbonerinnen das Spiel dann endgültig aus der Hand. Viele unkonzentrierte Ballverluste und hektische Anspiele prägten die Angriffe der Gäste, die durch das schnelle Umschaltspiel der Heimmannschaft immer gleich doppelt bestraft wurden. Auch in der Verteidigung wurde so langsam aber sicher die Müdigkeit sichtbar und die fehlende Beinarbeit ermöglichte den Gegnerinnen viele freie Würfe von der 6m-Linie und erschwerte den Arboner Torhüterinnen, die während der Partie ebenfalls keine Akzente setzen konnten, ihre Arbeit enorm. So stieg die Tordifferenz zwischen den Mannschaften stetig an und so hiess es für die Arbonerinnen am Schluss lediglich noch Resultatkosmetik zu betreiben.

Nach dieser doch klaren Niederlage ist wohl nicht zu bestreiten, dass es noch viel Luft nach oben gibt. Zwar verzeichneten die Arbonerinnen mehrere gute Erfolgserlebnisse, aber konnten nicht über die volle Spielzeit auf demselben Niveau agieren. Für das kommende Ostschweizer Derby muss die Fehleranfälligkeit minimiert werden. Trotz der klaren Niederlage gibt es auch noch eine erfreuliche Meldung anzuhängen: Die FU18-Spielerin Julia Büchi kam am Samstag zu ihrem SPL2-Debüt und zeigte insbesondere in der Abwehr einen mutigen Auftritt mit einigen wichtigen Unterbrüchen.

 

LK Zug II – HC Arbon 32:25 (16:12)

Zug Sporthalle, 70 Zuschauer, SR Keiser Daniel / Zaugg Matthias

LK Zug II: Eichenberger (1 Parade), Osterwalder Z. (9 Paraden); Brunett, Isenring (2), Kesselring (4), La Scalea (8), Müller (2), Oberholzer, Oldani (6/3), Osterwalder N. (1), Rüegg (3), Schärer (1), Schnarwiler (3), Suter (1), Tschamper (1)

HC Arbon: Fischnaller (6 Paraden), Schäfer (3 Paraden); Büchi, Davatz (4), Fink (6/3), Gmür, Hochreutener (1), Midea (2), Özcelik (8), Petricevic, Stark (2), Windler (2)

7m Statistik: LK Zug II 3 von 3 – HC Arbon 3 von 3

Strafen: 3 x 2min gegen LK Zug II – 5 x 2min gegen HC Arbon

19.02.2024, Leonie Stark

Damen 1

20.02.2024

LK Zug II – HC Arbon 32:25 (16:12)

Luft nach oben

Damen 1

12.02.2024

SPONO EAGLES II – HC Arbon 18:25 (10:12)

Überzeugende Teamleistung

Die Vorzeichen für das Spiel standen nicht sonderlich gut. So muss das ohnehin schmale Kader der Arbonerinnen einen erneuten langfristigen Ausfall verkraften. Rückraumspielerin Kim Moser wird der Mannschaft aufgrund eines operativen Eingriffes an der Hüfte bis zum Saisonende fehlen. Zudem wird auch Teamkollegin Leonie Wartenweiler aufgrund einer Fussverletzung in den kommenden Wochen zum Zuschauen verdammt. Zu guter Letzt fehlte an der Seitenlinie auch der neue Cheftrainer Andriy Kuzo wegen einer zeitlichen Überschneidung seines Doppelmandats. So sprangen die verletzte Spielerin Seline Stacher und Torhüterinnentrainer Thomas Blaser in die Bresche und übernahmen das Coaching für die Auswärtspartie gegen die SPONO EAGLES II.

Der Start in die Partie misslang dem Gastteam komplett. Die schlechten Vorzeichen fürs Spiel schienen sich zu bestätigen. Im Angriff reihten sich technische Fehler und Fehlwürfe aneinander und in der Deckung agierten die Spielerinnen zu statisch und nicht als Einheit. So war jede Spielerin in der Abwehr auf sich alleine gestellt und resultierte folglich in drei Zeitstrafen innert drei Minuten. Diese Überzahlphase wussten die jungen Gegnerinnen aus der Innerschweiz auszunutzen und konnten sich ihre Abschlusslücken regelrecht aussuchen. Nach 7 gespielten Minuten gelang den Arbonerinnen dann endlich auch das erste Tor. Trotz eines zwischenzeitlichen Rückstandes von 6:1 vertraute das Trainerteam in die Fähigkeiten der Spielerinnen und durfte eine starke Reaktion des Teams beobachten. Kurz nach der 10-Minuten-Marke wurde der Schalter umgelegt, die Deckung zeigte sich beweglicher und die gegnerischen Rückraumspielerinnen wurden früh angegangen. Insbesondere Sophie Windler zeigte im Mittelblock eine überzeugende Leistung und konnte viele Unterbrüche erzwingen. Aufbauend auf dieser Sicherheit aus der Defensive, fiel auch das Angriffsspiel plötzlich leichter. So erzielte die rechte Flügelspielerin Sandra Davatz in der 21. Spielminute mittels Gegenstoss den Ausgleich und im gleichen Zug hatte die gegnerische Trainerin genug gesehen und zückte die grüne Karte. Fortan übernahmen die Gäste das Spieldiktat und zeigten nebst der weiterhin agilen Deckung auch Spielwitz im Angriff. Die Pausenführung hätte durchaus deutlicher ausfallen können, wenn nicht die gegnerische Torfrau so viele freie Würfe weggenommen hätte.

Der Restart in die zweite Halbzeit gelang dem Gästeteam vorzüglich. Innert 17 Spielminuten musste die Arboner Defensive nur gerade einen einzigen Treffer und den vom 7-Meter-Strich hinnehmen. Im Gegenzug markierten sie selbst neun Treffer und bauten ihr Polster auf bis zu zehn Tore aus (11:21). Die taktische Änderungen in der Deckung zeigten Wirkung und wurde durch eine hervorragende Leistung der neu eingewechselten Katharina Fischnaller (47% Abwehrquote) im Tor unterstützt. Eine erneute Unterzahlsituation des Gastteams ermöglichte den Luzernerinnen eine kleine Aufholjagd, doch die währte nicht lange. Das Arboner Trainerduo reagierte jedoch rechtzeitig und konnte mit einem Personalwechsel wieder Ruhe ins Spiel bringen und so liessen sich die Arbonerinnen den deutlichen Sieg nicht mehr nehmen.

Schlussendlich überzeugte die Mannschaft mit einer geschlossenen Teamleistung, wobei jede Spielerin Verantwortung übernahm und auch in ungewohnten Konstellationen mutig agierte. Dieser Sieg war gleichbedeutend mit einem Sprung in der Tabelle auf den dritten Tabellenplatz und dem Überholen der geschlagenen SPONO EAGLES II. Am nächsten Wochenende steht die nächste Herausforderung an, die Thurgauerinnen treffen auswärts auf die zweite Mannschaft des LK Zug.

 

Spono Eagels II – HC Arbon 18:25 (10:12)

Nottwil Kirchmatte, 35 Zuschauer, SR Berchtold Pit, Perböll Joachim

Spono Eagels II: Bieri (1 Parade), Hartz (14 Paraden); Balmer (2), Baumeler (6/6), Cilurzo (1), Dähler, Kafexholli, Kohlbrenner C., Kohlbrenner S., Manduca (6/1), Mirdita (1), Röösli (1), Schneider (1), Schwegler, Von Rotz

HC Arbon: Fischnaller (6 Paraden), Schäfer (3 Paraden); Davatz (4), Fink (5/3), Gmür (2), Hochreutener, Midea (3), Özcelik (9), Petricevic (1), Stark (1), Windler

7m Statistik: HC Arbon 3 von 3 – Spono Eagels II 7 von 7

Strafen: 6 x 2min gegen HC Arbon – 3 x 2min gegen Spono Eagels II

11.2.24, Seline Stacher

Damen 1

12.02.2024

SPONO EAGLES II – HC Arbon 18:25 (10:12)

Überzeugende Teamleistung

Damen 1

31.01.2024

HC Arbon – US Yverdon 32:22 (17:10)

Zwei wichtige Punkte

Nach den zwei zwar guten Auftritten, aber dennoch knappen Niederlagen am vergangenen Wochenende, mussten am letzten Samstag dringend zwei Punkte auf das Konto der Arbonerinnen. Für dieses Spiel durften die Arbonerinnen auf eine ungewohnt volle Ersatzbank zurückgreifen. So kam die rechte Flügelspielerin Sandra Davatz, welche die Mannschaft bis Saisonende unterstützt, zu ihrem Debut für den HC Arbon. Zudem war auch Rückraumspielerin Sandra Gmür nach ihrer Babypause zum ersten Mal wieder aktiv mit auf dem Spielfeld zurück und bereicherte das Team mit ihrer Erfahrung. Weiter unterstützten wiederum zwei Spielerinnen des Damen 2 das Kader der Arbonerinnen.

Die Arbonerinnen starteten für einmal sehr gut in die Partie und konnten in der fünften Spielminute bereits mit 4 Toren vorlegen. Die Deckung agierte entschlossen und der Übergang ins Angriffsspiel wurde mit viel Tempo und Entschlossenheit gestaltet. Das Heimteam hielt sich fortan an das besprochene Konzept und konnte mit einem geduldigen Angriffsspiel viele gute Chancen erarbeiten, die sie grösstenteils auch sicher verwandelten. Nach einigen Minuten hatten dann auch die Gegnerinnen in die Partie gefunden und allen voran die Spielerin mit der Nummer 88 Mélanie Pous stellte die Deckung mit ihren Würfen aus der zweiten Reihe immer wieder vor Probleme. Der gute Start erlaubte es dem Trainerteam der Arbonerinnen ausserdem bereits früh zu rotieren und auch die eingewechselten Spielerinnen knüpften nahtlos an die guten Leistungen ihrer Mitspielerinnen an. So zeigte beispielsweise Vanesa Petricevic einen frechen Auftritt und erzielte in den Schlussminuten der ersten Halbzeit gleich drei Tore in Serie. Kurz vor Pausenpfiff wurde Caroline Stohler dann in einem Gegenstoss regelwidrig am Torwurf behindert, was eine rote Karte für die bisher auffallendste Gegenspielerin der US Yverdon zur Folge hatte. Dieses letzte Tor erlaubte es dem Heimteam mit einer komfortablen 7-Tore-Führung in die Kabine zu gehen und somit kaum Anpassungen vorzunehmen waren.

Mit einem erneut guten Start in die zweite Spielhälfte legten die Arbonerinnen den Grundstein für den Erfolg. Das heimische Trainerteam hat die Umstellung der gegnerischen Defensive vorausgesehen und die Spielerinnen entsprechend darauf eingestellt. Auch der neue Cheftrainer Andriy Kuzo unterstütze seine Mannschaft insbesondere in dieser Phase mit wichtigen Inputs, um die neue Spielsituation zu bewältigen. Der neu entstandenen Platz sollte besser genutzt werden, in dem direkt in die Lücken zwischen den Abwehrakteurinnen angezogen wurde. Bis zur 42. Spielminute erzielten die Thurgauerinnen bereits weitere sieben Tore und zwangen den gegnerischen Trainer zu seinem nächsten Team-Timeout. Anschliessend folgte eine kurze Schwächephase: Die Deckung des Heimteams agierte zu wenig konsequent und liess mehrere Würfe zu, welche von der Torhüterin Katharina Fischnaller zum Glück aber entschärft werden konnten. Dennoch verzeichneten die Westschweizerinnen sechs Tore innert wenigen Spielminuten, was Interimsverantwortliche Stefanie Albrecht nochmals dazu bewegte ihre grüne Karte zu zücken und ihre Spielerinnen für die Schlussminuten nochmals richtig einzustellen. Die Ansprache zeigte die gewünschte Wirkung und nach drei Ballgewinnen in der eigenen Abwehr, konnte wiederum eine frisch eingewechselte Spielerin mit drei Toren in Serie auf sich aufmerksam machen. Neuzugang Sandra Davatz stellte mit dreu schnellen Gegenstosstoren in Serie den 10-Tore-Vorsprung wieder her und markierte damit den Schlusspunkt.

Der neue Headcoach Kuzo konnte bei seinem ersten Spiel auf der Bank eine geschlossene Mannschaftsleistung und eine gute Stimmung beim Heimteam beobachten. So freuten sich die Spielerinnen über alle gelungenen Aktionen und schliessen die Hauptrunde hiermit mit einem ungefährdeten Sieg ab. Mit diesem Punktegewinn gelang es den Ostschweizerinnen sich weiter vom Tabellenende zu distanzieren und auf die beiden Schlusslichter einen Polstervorsprung von acht Punkten wettzumachen.

 

HC Arbon – US Yverdon 32:22 (17:10)

Arbon Kybunhalle, 173 Zuschauer, SR Moser Julien / Friedli Tim

HC Arbon: Fischnaller (10 Paraden, davon zwei 7-Meter), Trentin (1 Parade), Schäfer; Davatz (4), Fink (7/3), Gmür (1), Hochreutener (1), Hubatka, Midea (2), Moser (4), Özcelik (6), Petricevic (3), Stark (3), Stohler (1), Windler

US Yverdon: Lodé (3 Paraden), Leuthold (3 Paraden); Berisha, Corvalan-Guido (1), Froutiger, Jara (6), Juriens (1), Leimer (2), Moret (1), Morisseau, Nidecker (5/4), Ott Schneiter, Pous (6/1)

 

7m Statistik: HC Arbon 3 von 3 – US Yverdon 5 von 8

Strafen: 5 x 2min gegen HC Arbon – 4 x 2min plus 1 rote Karte gegen US Yverdon

28.1.24, Seline Stacher

Damen 1

31.01.2024

HC Arbon – US Yverdon 32:22 (17:10)

Zwei wichtige Punkte

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