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Herren 1

21.01.2024

BSV Stans – HC Arbon 32:28 (13:13)

Niederlage zum Auftakt in die Rückrunde

Der HC Arbon verliert auswärts beim BSV Stans mit 32:28 und verpasst damit den perfekten Start in die Rückrunde der diesjährigen Nationalliga B Saison.

Endlich wieder Handball! Unser Herren 1 schaut auf eine turbulente Hinrunde der ersten Saison in der Nationalliga B zurück. Nach dem furiosen Start mit 3 Siegen aus den ersten sechs Spielen ist Arbon seit mittlerweile über 3 Monaten ohne Sieg in der Meisterschaft geblieben. Trotz allem reisten unsere Jungs mit viel Selbstvertrauen in die Zentralschweiz zum Tabellenvierten vom BSV Stans. Die Nidwaldner spielten eine beeindruckende Hinrunde und wollten die gute Form auch im ersten Spiel des neuen Jahres vor eigenem Publikum erfolgreich bestätigen.

Bei der Mannschaft des HC Arbon, die zusammen mit der SPL 2-Mannschaft im Car angereist war, fehlten heute mit Linus Eugster und Lucien Gasser zwei wichtige Stammspieler. Trotz allem hielten die Seebuben gut mit Stans mit. Das Heimteam stets in Führung – die Arboner zogen nach und hielten die Partie bis zur Pause ausgeglichen. In der letzten Minute der 1. Hälfte holten die Arboner noch einen 2-Tore-Rückstand auf. Der junge linke Flügel Andrin Dörwaldt versenkte einen letzten Gegenstoss praktisch mit der Pausensirene zum Pausenstand von 13:13.

Auch in der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer:innen im Eichli eine spannende Partie, die jederzeit auf beide Seiten kippen konnte. In der 40. Minute ging der HCA das erste Mal in Führung durch Bence Stab, der mit 5 persönlichen Treffern eine persönliche Bestleistung in dieser Saison aufstellen konnte. Ab der 48. Minute dann aber die entscheidende Phase des Spiels: Der Stanser Goalie Julian Estermann parierte in der Crunchtime entscheidende 9 Bälle und verhalf so seinen Teamkollegen auf dem Feld dazu, bis zum Schluss auf 4 Tore davonzuziehen. Schlussstand 32:28.

Für die Stanser ist es der 8. Heimsieg in Serie. Dank den zwei gewonnen Punkten grüssen die Stanser neu vom Tabellenplatz 3. Der HCA auf der anderen Seite verpasst trotz einer guten Leistung den Befreiungsschlag und wartet weiterhin auf den nächsten Sieg in der Nationalliga B.

Bereits am kommenden Samstag bietet sich dann dem Team die nächste Gelegenheit, wieder einmal einen Sieg einzufahren. Vor heimischem Publikum in der Kybunhalle wartet das Duell gegen die 2. Mannschaft von GC Amicitia Zürich, die die Arboner auswärts bereits bezwingen konnte. Es darf also eine spannende Partie erwartet werden.

Werbung in eigener Sache: Im Rahmen des Spieltags am kommenden Samstag, 27. Januar 2024 findet in der Kybunhalle in der HCA-Sportlerbar ein Pastaplausch statt. Wir freuen uns auf euren Besuch und über eure Unterstützung! HOPP ARBON!

BSV Stans – HC Arbon 32:28 (13:13)

Eichli Stans; Zuschauer 385; Schiedsrichter: Boshkovski Hristo & Stalder Lukas

BSV Stans: Estermann (13 Paraden), Ineichen (2 Paraden), Lang (2), Pereira de Oliveira (3), Schleich, Achermann, Wanner (4), Kuster (11/2), Petkovic, Femiano, Medic, Inderbitzin (4/2), Stadelmann, Heller, Skrebsky Dutra (2)

HC Arbon: Appert (8 Paraden), Mannhart (5 Paraden), Ropoli, Dittert (4), Schmid (1), Stab (5), Gasser T. (9/3), Schärer (4/1), Gangl (3), Banic (1), Weber, Dörwaldt (1), Landolt

7m Statistik:  HC Arbon 4 von 4 – BSV Stans 4 von 6

Strafen:  HC Arbon 5 x 2 Min – BSV Stans 4 x 2 Min

bericht von nicolas fässler

 

 

Herren 1

21.01.2024

BSV Stans – HC Arbon 32:28 (13:13)

Niederlage zum Auftakt in die Rückrunde

Damen 1

03.01.2024

Noël Kobler tritt per sofort zurück

Zerin Oezcelik und Stefanie Albrecht übernehmen interimistisch

Das SPL2 Team der Arboner Damen muss die Rückrunde ohne ihren Trainer Noël Kobler bestreiten. Aufgrund einer beruflichen Veränderung hat der langjährige Arboner Coach um die sofortige Auflösung seines Vertrages gebeten.

Noël Kobler hat auf die Saison 2020/21 das SPL 2 Team des HCA übernommen und in den beiden letzten Jahren jeweils die Aufstiegsrunde erreicht. Nun muss der 50-jährige sein Amt aus beruflichen Gründen abgeben. «Dieser Entscheid ist mir sehr schwergefallen. Aber die höhere zeitliche Belastung im Job ist leider nicht mehr mit dem Traineramt eines Teams aus der zweithöchsten Spielklasse zu vereinbaren.»

Der HC Arbon bedankt sich bei Noël Kobler für seine hervorragende Arbeit im Verein. Präsident Andreas Angehrn: «Noël hat beim HCA diverse Stationen bei den Herren und als Cheftrainer bei den Damen mit hoher Professionalität und grossem Engagement wahrgenommen. Wir bedauern seinen Rücktritt und danken ihm für seinen jahrelangen, grossen Einsatz!»

Interimistisch werden Zerin Oezcelik und Stefanie Albrecht die Organisation des Trainingsbetriebs sowie das Coaching übernehmen. Die sportliche Leitung des HCA ist bereits mit diversen Trainerkandidaten für eine Nachfolge im Gespräch. 

Damen 1

03.01.2024

Noël Kobler tritt per sofort zurück

Zerin Oezcelik und Stefanie Albrecht übernehmen interimistisch

Herren 1

17.12.2023

HC Arbon – HSG Baden-Endingen 29:29 (14:15)

Mit einer starken Leistung zum Punktgewinn

Die Favoritenrolle lag klar beim Gegner aus dem Aargau. Aber mit einer starken Leistung knöpfte der HCA der HSG Baden-Endingen einen Punkt ab und hatte in der Schlussphase sogar den Sieg in der Hand. Insbesondere in der Abwehr zeigten sich die Thurgauer gegenüber den letzten Spielen stark verbessert. Mit zehn Punkten aus der Vorrunde darf beim Thurgauer Aufsteiger eine positive Halbzeitbilanz gezogen werden.

Man war gespannt, wie sich das Arboner Team nach der deutlichen Niederlage gegen die SG Wädenswil-Horgen präsentieren wird. Und erfreulicherweise zeigte die Mannschaft genau die Reaktion, die sich die Arboner Fans gewünscht hatten. Von Beginn weg agierten die Arboner konsequent in der Verteidigung und hielten die starke Rückraumreihe der Aargauer in Schach. Im Angriff zog Spielmacher Thierry Gasser die Fäden und erzielte die ersten fünf Tore für schwarz-rot. Neben Gasser brillierte auch der Arboner Kreisläufer Clemens Gangl, schaffte mit seinem starkem Stellungsspiel Räume für seine Rückraumspieler und war mehrmals nur mit Fouls zu stoppen, welche eine Zeitstrafe oder einen 7-Meter zur Folge hatten. Bis zur Halbzeit entwickelte sich eine attraktive und ausgeglichene Partie. Mit einem Eintore-Vorsprung für die Gäste (14:15) ging es in die Pause.

Nach der Halbzeitpause waren es die Gäste, welche schneller wieder Tritt fanden. Mit drei Toren in Serie zogen sie auf 14:18 davon, was die Arboner Coaches Banic und Schärer zu einem frühen Timeout veranlasste. Und offenbar gaben sie dem Heimteam die richtigen Anweisungen. Der HCA legte einen Zwischenspurt ein, holte die vier Tore Rückstand auf und ging sogar mit 20:18 in Führung. Diesen Lauf stoppte der Aargauer Coach nun ebenso mit einem Timeout und mit zwei Toren von Onamade konnten Baden-Endingen wieder ausgleichen. Trotzdem hatten die Arboner in der Schlussphase den Sieg mehrmals in der Hand. So führten sie 4 Minuten vor Schluss mit 28:26 und hatten in der Schlussminuten gleich zwei Mal die Chance auf den Siegtreffer. Die verpasste Chance auf zwei Punkte mindert jedoch die formidable Leistung der Banic-Truppe an diesem Abend nicht. Die Art und Weise, wie der HCA gegen einen starken Gegner auftrat, lässt Vorfreude auf die Rückrunde aufkommen. Mit einer solchen Leistung zum Abschluss und 10 Punkten auf dem Konto darf man sich nach der Weihnachtspause auf weitere attraktive Spiele in der Nati B freuen.

HC Arbon – HSG Baden-Endingen 29:29 (14:15)

Arbon, Kybunhalle; 180 Zuschauer; Schiedsrichter Michael Rottmeier, Ramin Nasseri-Rad

HC Arbon: Appert (9 Paraden), Mannhart (2 Paraden), Ropoli, Eugster (1), Banic (1), Dittert (5),  Dörwaldt, Gangl (1), Schmid (5), Stab (1), Gasser Lucien, Gasser Thierry (12/1), Schärer (3/2), Stübi

HSG Baden-Endingen: Bachmann (10 Paraden), Schelling (2 Paraden), Portmann (3), Bühler (5), Biffiger, Zuber (2), Grau Seya (1), Riechsteiner, Galovic, Grau Noah (6/1), Giovanelli (1), Onamade (4), Voelkin, Bucher, Kedzo (4), Grzentic (3)

7m Statistik:  HC Arbon 3 von 3, HSG Baden-Endingen 1 von 1

Strafen:  HC Arbon 5 x 2 Min, HSG Baden-Endingen 3 x 2 Min

 

 

Herren 1

17.12.2023

HC Arbon – HSG Baden-Endingen 29:29 (14:15)

Mit einer starken Leistung zum Punktgewinn

Damen 1

15.12.2023

SPONO EAGLES II – HC Arbon 27:31 (13:17)

Weihnachtsgeschenk

Das Wochenende wurde mit einem frühen Samstagmorgen eingeläutet mit dem alljährlichen Papiersammeln in den Arboner Strassen und anschliessend liess die erste Damenmannschaft des HC Arbon den Abend gemütlich beim Weihnachtsessen ausklingen. Nach diesem zusammenschweissenden Vortag machten sich die Arbonerinnen am Sonntag auf den Weg in die Innerschweiz, wo sie von der zweiten Mannschaft der SPONO EAGLES erwartet wurden. Nach zuletzt vier sieglosen Spielen wollten sich die Spielerinnen von Trainer Noël Kobler aus diesem Tief hinausspielen und das Jahr auf einer guten Note beenden.

Bereits beim Einlaufen war eine gute Stimmung innerhalb der Mannschaft zu vernehmen und dementsprechend legten die Arbonerinnen nach Anpfiff auch los. Eine agile und dennoch kompakt agierende Verteidigung erschwerte den Gegnerinnen ihre Laufstärke im Angriff auszuspielen und zwangen sie zu unvorteilhaften Abschlüssen. Mit viel Tempo wechselten die Gäste die Seitenhälfte und erspielten sich über die zweite Welle viele erfolgreiche Abschlüsse. Nach weniger als sieben Spielminuten wurde dieser feuerwerkähnliche Start mit einem frühen gegnerischen Team-Time-Out belohnt. Die Arbonerinnen wussten ihren respektierlichen Vorsprung aber gekonnt zu verwalten und ermöglichten es Trainer Noël Kobler bereits die ersten Verschnaufpausen zu verteilen. In der Folge fanden aber auch die jungen Nottwilerinnen besser in die Partie und wurden in der eigenen Defensive vermehrt von Paraden auf der Torhüterposition unterstützt. Gleichermassen konnten sich aber auch die Arbonerinnen auf einen starken Rückhalt verlassen. Jungtorhüterin Luana Trentin steuerte Jungtorhüterin Luana Trentin kurz vor der Pause zwei wichtige Paraden zum Spielgeschehen bei und hielt eine vier-Tore-Führung fest.

In der Kabine wurde die Wichtigkeit eines konzentrierten Re-Start angesprochen und so agierten die Arbonerinnen auch nach dem Seitenwechsel in gleicher Manier wie zuvor. Viele flüssige Ballstafetten von links nach rechts und schöne Kombinationen über die Kreisposition kreierten gute Abschlusschancen, die grösstenteils souverän genutzt wurden. Doch wie schon in den vorherigen Spielen schlichen sich anschliessend einige technische Fehler aneinander ein. Die Gastgeberinnen witterten eine letzte Chance für eine Wende und nutzten diese Nachlässigkeit zu ihren Gunsten. Via erfolgreichen verwerteten Siebenmeter erzielten sie in der 53. Spielminute gar den Anschlusstreffer. Des Öfteren hatten die Arbonerinnen in den vergangenen Partien solch enge Spielsituationen noch aus der Hand gegeben, doch Vanesa Petricevic fand mit einem Überzieher zur Mitte das richtige Mittel, um die Nottwiler Abwehr zu knacken. Nach diesem Befreiungsschlag kontrollierten die Arbonerinnen das Spielgeschehen bis zum Ende, feierten endlich wieder einen Sieg und schenkten sich gegenseitig zwei Punkte zu Weihnachten.

SPONO EAGLES II – HC Arbon 27:31 (13:17)

Nottwil Kirchmatte, 60 Zuschauer, SR Bajna Istvan / Roganovic Dalibor

SPONO EAGLES II: Dahinden (1 Parade), Troxler (11 Paraden); Balmer (2), Baumeler (4/1), Dähler, Kohlbrenner C. (1), Kohlbrenner S., Manduca (4/1), Mirdita (9), Röösli (3), Schmid L., Schmid S. (2), Schneider (2)

HC Arbon: Trentin (3 Paraden), Schäfer 12 Paraden); Barone (1), Fink (11/1), Hochreutener (2), Lopar (1), Midea (3), Moser (3/2), Özcelik (3), Petricevic (1), Stark (3), Wartenweiler, Windler (3)

7m Statistik: SPONO EAGLES II 2 von 3 – HC Arbon 3 von 4

Strafen: 1 x 2min gegen SPONO EAGLES II – 3 x 2min gegen HC Arbon

13.12.2023, Leonie Stark

Damen 1

15.12.2023

SPONO EAGLES II – HC Arbon 27:31 (13:17)

Weihnachtsgeschenk

Herren 1

11.12.2023

SG Wädenswil/Horgen – HC Arbon 39:31 (22:12)

Der Glaube an etwas Grosses fehlt noch

Das Aufstiegsteam des HC Arbon agiert in der NLB offensichtlich zu demütig, um sich einen Sieg gegen einen gestandenen Gegner, wie die SG Wädenswil/Horgen, zu erkämpfen.

Das verrät bereits beim Einlaufen und während einigen Phasen im Spiel die Körpersprache. Der Gegner, ein vermeintlich Grosser, allerdings vor dem Spiel noch Tabellennachbar, selbst nicht im gleichen Lauf vergangener Saisons mit regelmässigen Teilnahmen an QHL Aufstiegsrunden. Die Zürcher sind zwar in aufsteigender Form und eindeutig bestärkt seit dem Transfer durch ihren neuen Star und ehemaligen Nationalspieler Roman Sidorowicz, allerdings auch nicht so weit entfernt um nicht geschlagen zu werden. Dazu gehört aber von Seite Arbon eine entschlossenere Spielweise. In der Defensive lässt man oft nach wie vor zuviel zu. Das zeigt sich unter anderem an nur einer 2 Minutenstrafe. Im Angriff agieren die Arboner immer noch zu fehlerhaft, sei es bei zu frühen Abschlüssen oder technischen Fehlern. Dass man im Angriff zum Teil zu harmlos agiert, zeigt auch, dass kein einziger Penalty herausgeholt wurde.

Die ersten paar Minuten im Spiel waren noch ausgeglichen, auch dank 3 starken Abschlüssen durch Fabian Weber, der kurze Zeit später mit Daumenbruch ausfiel. Beste Genesungswünsche an der Stelle. Danach geriet das Team bis zur 17.Spielminute im Schnellverfahren mit 14:5 in Rückstand. Die SG vom Zürichsee hatte dann aber auch ihre erste Schwächephase mit einigen technischen Fehlern oder Fehlversuchen im Abschluss. So blieb in etwa der Torunterschied gleich und die beiden Teams gingen mit 22:12 in die Pause.

In der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte verlief das Spiel mehrheitlich ausgeglichen. Danach erhöhte aber Wädenswil/Horgen auf 13 Tore Differenz bis zur 46 Spielminute. Jetzt hatte Arbon seine beste Phase vom Spiel. In der Defensive wurde oft gemeinsam besser zugemacht und im Angriff holte man Tor um Tor auf. Klar half der Gegner mit seiner zweiten grossen Schwächephase auch mit. So gelang es dem Team vom Bodensee innert 10 Minuten vom 33:20 auf 36:30 zu verkürzen. Leider war aber die Hypothek zu gross, um in den restlichen Minuten noch näher heran zu kommen.

In der zweiten Hälfte waren es vor allem zwei Arboner Akteure, die sich im Angriff gegen die Niederlage stellten. Allen voran Clemens Gangl mit 11 Toren aus ebenso vielen Abschlüssen zum besten Spieler des Teams gewählt und Spielmacher Thierry Gasser selber mit 8 Toren und vielen schönen Zuspielen auf Kreisläufer Gangl.

Die letzte Viertelstunde sollte dem Team aus Arbon auch Mut machen. Sah man doch, was möglich ist, wenn man die Eigenfehler reduzieren und zudem Schwächephasen vom Gegner auch ausnützen kann.

Nächsten Samstag,16.12.23 um 18:00h in der Kybunhalle kommt es bereits zum letzten Spiel dieses Jahres gegen die HSG Baden-Endingen. Das Arboner Team wird sicher alles daran setzen aus der Vergangenheit zu lernen und mit vereinten Kräften ein starkes Spiel zu machen. Der Glaube an etwas Grosses muss aber sein…….

 

SG Wädenswil/Horgen – HC Arbon 39:31 (22:12)

Wädenswil Glärnisch; Zuschauer 300; SR Spengler Felix & Woschitz Finn

HC Arbon: Ropoli (9 Paraden), Appert (3 Paraden), Dittert (1), Dörwaldt (2), Eugster (1), Gangl (11), L. Gasser (1), T. Gasser (8), Schärer (3), Schmid, Stáb (1), Weber (3)

SG Wädenswil/Horgen: Cachin (4 Paraden), Steiner (7 Paraden), Döppeling (3), Pospisil (5), C. Gantner, D. Gantner (5), Sidorowicz (10/2), Schuler (7), Zuber, S. Gantner (2), Wünsch, Kälin (3), Wolfer, Gorlé (2), Karlen (1), Buob (1)

7m Statistik:  HC Arbon 0 von 0  -   SG Wädenswil/Horgen 2 von 2

Strafen:  HC Arbon 1 x 2 Min und 1x direkte rote Karte   -  SG Wädenswil/Horgen 2 x 2 Min

11.12.23 Roman Hobi

 

 

 

Herren 1

11.12.2023

SG Wädenswil/Horgen – HC Arbon 39:31 (22:12)

Der Glaube an etwas Grosses fehlt noch

Damen 1

07.12.2023

HC Arbon – BSV Stans 28:24 (11:12)

Wenn der Wurm mal drin ist

Die Arbonerinnen kommen weiterhin nicht auf Touren. Mit einer Wurfquote von gerade einmal 43% können keine Spiele gewonnen werden. Wenn zugleich auch noch über 30 Tore zugelassen werden, dann ist die Chance gross, dass es eine Kanterniederlage nach sich zieht.

 

Die Arbonerinnen starteten vor allem im Angriff fehleranfällig in die Partie und so verzeichneten sie bereits in der Startviertelstunde acht Fehlwürfe. In der eigenen Verteidigung hingegen wurden die Vorgaben der Trainercrew angeblich besser umgesetzt und der Deckungsverbund präsentierte sich aggressiver als noch in den letzten Spielen. Unter anderem deshalb lag das Heimteam nach fünfzehn gespielten Minuten trotz einer schier miserablen Chancenauswertung nur mit drei Toren im Hintertreffen. Doch wie so oft schlichen sich je länger je mehr Fehler in die Angriffe der Gastgeberinnen, die die Aargauerinnen mit ihrem schnellen Umschaltspiel ausnutzen wussten und munter über die linke Angriffsseite oder die Kreisspielerin ihr Skore erhöhten. Bis zur Pause erspielten sich die Gäste eine 5-Tore-Führung, da auch eine Umstellung in der Arboner Defensive nicht die gewünschte Kompaktheit hervorbringen konnte.

 

Der Start in die zweite Halbzeit gelang den Damen vom Bodensee überhaupt nicht und besiegelte bereits den deutlichen Ausgang des Spiels. Innert wenigen Minuten setzten sich die Aargauerinnen mit knapp zehn Toren ab und erstickten die Hoffnungen auf eine Spielwendung. Zwischendurch schien es als wäre endlich der erhoffte Ruck durch die Mannschaft gegangen, die Arbonerinnen deckten aggressiver und konnten sich für ihren Zug im Angriff mit zwei Zeitstrafen und zwei Siebenmeter belohnen. Die folgende Überzahlsituation hätte nochmals eine Aufholjagd ermöglichen können, aber leider warfen die Arbonerinnnen die Bälle gerade nur so weg. Es reihten sich schlechte Entscheidungen aneinander und die körperliche und mentale Müdigkeit der Thurgauerinnen war in dieser Phase offensichtlich. Sie waren keines Aufbäumens mehr fähig und mussten schlussendlich eine hohe Kanterniederlage einstecken.

 

Nun gilt es nochmals die Energiereserven für das letzte Spiel dieses Jahres auswärts gegen die SPONO EAGLES II anzuzapfen. So kann das Jahr hoffentlich mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen bevor im neuen Jahr dann wieder mit voller Kraft ein neues Kapitel aufgeschlagen werden soll.

 

 

HC Arbon – HSG Aargau Ost 20:32 (11:16) 

Arbon Kybunhalle, 35 Zuschauer, SR Odermatt Luca / Rachad Benjamin

 

HC Arbon: Fischnaller (6 Paraden), Schäfer (6 Paraden); Fink (6/1), Hochreutener (1), Moser (1), Özcelik (6/2), Petricevic (2), Stark (3), Wartenweiler, Windler (1) 

 

HSG Aargau Ost: Lehner (7 Paraden), Mützenberg (9 Paraden); Bopp (3), Estermann (4), Höchli, Indermühle (2), Joho, Keller (1), Leubin (2), Mota Campos (1), Pospisil (5/5), Richner, Riechsteiner (3), Ringele, Schutter (11) 

 

7m Statistik: HC Arbon 3 von 4 – HSG Aargau Ost 5 von 5 

 

Strafen: 3 x 2min gegen HC Arbon – 3 x 2min gegen HSG Aargau Ost 

 

03.12.2023, Seline Stacher 

Damen 1

07.12.2023

HC Arbon – BSV Stans 28:24 (11:12)

Wenn der Wurm mal drin ist

Herren 1

05.12.2023

Sportamt Thurgau ehrt NLB Team zum Aufstieg

 

Unser Herren 1 Team in Vertretung einer kleinen Delegation wurde zur Sportehrung geladen und kam zu besonderer Ehrung für den NLB Aufstieg durch das Sportamt Thurgau. Nebst vielen anderen Sportarten, unter anderem zwischen mehrfachen Europa- und Weltmeistern durfte die Arboner Vertretung letzten Mittwoch im Kulturforum Amriswil an der kantonalen Sportehrung teilnehmen. Es war ein interessanter und feierlicher Anlass. Ganz herzlichen Dank für den sehr gelungenen und tollen Abend!

Herren 1

05.12.2023

Sportamt Thurgau ehrt NLB Team zum Aufstieg

 

Damen 1

01.12.2023

Spielvorschau HC Arbon – HSG Aargau Ost

Zeit für eine Revanche

Nach mittlerweile drei Niederlagen in Serie steht den Arbonerinnen bereits die nächste herausfordernde Aufgabe bevor. Am kommenden Samstag 2. Dezember 2023 empfangen sie die HSG Aargau Ost in der Arboner Kybunhalle. Die Aufsteigerinnen zeigten in dieser Saison bereits sehr gute Leistungen, liegen aktuell hinter dem unangefochtenen Leader LC Brühl Handball II auf dem zweiten Tabellenrang und haben die Qualifikation für die Aufstiegsrunde schon praktisch im Trockenen. Der HC Arbon kämpft ebenfalls um einen der beiden Plätze für die Aufstiegsrunde, möchte aber auch möglichst viele Punkte noch sammeln, um sich vom Tabellenende zu distanzieren.

Das Hinspiel am ersten Oktobertag konnten die Aargauerinnen nach einer umstrittenen Partie schlussendlich doch noch deutlich mit 36:30 für sich entscheiden. Dies möchten die Arbonerinnen nicht auf sich sitzen lassen und sind gewillt, den Gegnerinnen zu zeigen, dass es schwer sein wird auf fremdem Terrain zu punkten.

Die grosse Stärke der Auswärtsmannschaft ist sogleich eine Schwäche der Arbonerinnen. Sind die Aargauerinnen nämlich bekannt dafür, dass in jedem Spiel eine andere Spielerin die Rolle der Topscorerin einnehmen kann, sind die Arbonerinnen weitaus mehr auf eine gute Performance ihrer Leistungsträgerinnen angewiesen. Damit nun also der Weg zurück auf die Erfolgsspur führen kann, brauchen die Arbonerinnen eine konzentrierte Leistung von jeder einzelnen Spielerin gemischt mit einer grossen Portion Selbstvertrauen. Die Spielerinnen von Trainer Noël Kobler haben schon mehrfach bewiesen, zu was sie fähig sind, sie müssen es nur endlich wieder über 60 Minuten auf die Platte bringen.

Die Spielerinnen freuen sich über Unterstützung, die Revanche gelingt nur gemeinsam. Also kommt am Samstag des ersten Adventswochenende in die Halle und unterstützt die Mannschaft lautstark. Das Spiel wird erneut um 18 Uhr in der Arboner Kybunhalle angepfiffen und die Sportlerbar verwöhnt sie mit Speis und Trank. 

Damen 1

01.12.2023

Spielvorschau HC Arbon – HSG Aargau Ost

Zeit für eine Revanche

Damen 1

29.11.2023

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Gezeigte Leistung reicht nicht für den Sieg

Nach einem spielfreien Wochenende stand am vergangenen Samstag das Duell der beiden Tabellennachbaren um den 3. Platz auf dem Matchprogramm. Die Spielerinnen des HC Arbon wollten unbedingt ihre Negativserie beenden und den Platz wieder als Gewinnerinnen verlassen.

Mit einem kurzen Blick auf die Statistik lässt sich die Partie schnell zusammenfassen. Sowohl die Chancenauswertung als auch die Abwehrquote der beiden Mannschaften waren nahezu identisch. Auch die tiefere Anzahl an technischen Fehlern sprach für einen Erfolg der Gäste, war aber nicht der entscheidende Grund für die Niederlage. Die von den Schiedsrichtern ausgesprochenen Zeitstrafen und 7-Meter für beide Mannschaften liefern eine deutliche Erklärung. Symptomatisch für die laufende Saison fehlte der Arboner Abwehr auch in diesem Spiel die richtige Mischung aus Aggressivität und einem kompaktem Verbund. Während sich die Heimmannschaft gerade einmal einen einzigen Penalty erkämpfen konnte, vermerkten die Innerschweizerinnen ein neun Würfe vom 7-Meter-Strich. Zudem mussten die Arbonerinnen insgesamt 12 Minuten in Unterzahl agieren, vergleichsweise wurden nur zwei Zugerinnen für je 2 Minuten auf die Bank geschickt.

Der Start in die Partie sah vielversprechend aus für die Arbonerinnen, die sich bereits in der fünften Spielminute mit zwei Toren absetzen konnten. Doch wie so oft reihten sich fortan einige nachlässige Aktionen aneinander und ermöglichte es dem LK Zug nach wiederum fünf vergangenen Spielminuten auszugleichen. Die Lücken in der Arboner Defensive waren schlichtweg zu gross und war mehr als einmal den bekannten Schritt zu spät, um die Torchancen der Gegenspielerinnen regelkonform zu unterbinden. Auf der Gegenseite fehlte in vielen Angriffssituationen die letzte Überzeugung sich so richtig in den Zweikampf zu werfen und so mussten die Thurgauerinnen zur Pause einen vier-Tore-Rückstand hinnehmen.

Die Halbzeitansprache musste die richtige Message vermittelt haben, so wirkten die Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel entschlossener, die Deckung agiler und aggressiver. Mit diesem veränderten Auftreten vermochten die Hausherrinnen sich zwischenzeitlich auf zwei Tore heran zu kämpfen. Mit zwei technischen Fehlern und zwei darauffolgenden Kontertreffern über die linke Flügelspielerin des LK Zug verspielte man sich diese Lauerstellung aber schnell wieder. Auch die vorteilhafte Überzahlsituation wussten die Arbonerinnen nicht für sich zu nutzen und handelten sich zum wiederholten Mal einen gegnerischen Strafwurf ein, bei dem sich die treffsichere Siebenmeterschützin der Gäste nicht zweimal bitten liess. Diese Differenz von fünf Toren konnten die Arbonerinnen in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr verkleinern und mussten sich mit 26:31 geschlagen geben.

In der letzten Saison gelang es der Mannschaft oftmals noch solche Rückstände jeweils aufzuholen. Dies war eine ihrer grossen Stärken, die momentan leider nicht so ausgespielt werden konnte wie es in der vergangenen Spielzeit bewiesen werden konnte. Nun gilt es konsequent weiter zu trainieren und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten nicht zu verlieren, dann kommen die nächsten Erfolgserlebnisse bestimmt bald zurück.

 

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Arbon Kybunhalle, 125 Zuschauer; SR Perböll Joachim, Rottmeier Michael

HC Arbon: Fischnaller (2 Paraden), Schäfer (11 Paraden); Fink (6), Hochreutener (1), Lopar (2), Midea (2), Moser (3), Özcelik (6/1), Petricevic, Stark (5), Wartenweiler, Windler (1)

LK Zug II: Huber (14 Paraden); Bachmann, Braun (2), Flückiger (2), Hasler-Petrig (1), Isenring (1), Müller (2), Oldani (3), Rüegg (2), Schärer (3), Schnarwiler (9), Suter (6/6)

7m Statistik: HC Arbon 1 von 1 – LK Zug II 6 von 9

Strafen: 6 x 2min gegen HC Arbon – 2 x 2min gegen LK Zug II

26.11.2023, Seline Stacher

Damen 1

29.11.2023

HC Arbon – LK Zug II 26:31 (14:18)

Gezeigte Leistung reicht nicht für den Sieg

Herren 1

27.11.2023

Justin Kürsteiner

stösst für die Rückrunde zum HC Arbon

Mit Justin Kürsteiner stösst für die Rückrunde eine Ostschweizer Nachwuchshoffnung zum HC Arbon. Der 19-jährige Rückraumspieler wird nach einer auskurierten Schulterverletzung das Training im Dezember aufnehmen und soll durch die Integration im Arboner Nati-B Team wieder an das QHL-Niveau herangeführt werden.

Justin Kürsteiner musste sich noch vor Saisonbeginn einer Schulteroperation unterziehen. Da der Heilungsverlauf ohne grössere Komplikationen verlief, hat der 19-Jährige letzten Freitag grünes Licht bekommen für die Rückkehr in die Mannschaftstrainings. Trotz der angespannten Personalsituation beim TSV St. Otmar soll der Wiedereinstieg mit Bedacht erfolgen. Deshalb haben sich der TSV St. Otmar und der HC Arbon darauf geeinigt, dass Kürsteiner bis Ende der Saison 23/24 beim HC Arbon mittrainieren und dort auch erste Einsätze in der NLB bekommen wird.

Justin ist in Arbon kein Unbekannter: Aus seiner Zeit an der Arboner Talentschule kennt er viele der Arboner Spieler und freut sich auf die Einsätze mit der Arboner Nati B Mannschaft. Nach der längeren Verletzungspause steht nun aber die Gesundheit im Vordergrund. Hierfür steht Justin weiterhin in engem Kontakt mit den medizinischen Verantwortlichen des TSV St. Otmar. Auch die Trainings- und Spieleinsätze werden in enger Absprache mit den Trainern der beiden Vereine erfolgen. Die Verantwortlichen und der Spieler sind überzeugt, dass dies der beste Weg für eine erfolgreiche Wiedereingliederung ins QHL-Team ist.

Herren 1

27.11.2023

Justin Kürsteiner

stösst für die Rückrunde zum HC Arbon

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